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	<title>Phynet &#187; Optik</title>
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	<description>Physik für die Schule</description>
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		<title>Die Reflexion des Lichtes</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegelbilder
 Stellt man sich vor eine spiegelnde Oberfl&#228;che (Wasseroberfl&#228;che, Spiegel, &#8230;) so sieht man sein Ebenbild hinter dieser Oberfl&#228;che. Da man sich nicht wirklich dort befindet und von dort kein Licht kommen kann, sind Spiegelbilder optische T&#228;uschungen. Sie sind virtuelle Bilder im Gegensatz zu reellen Bildern einer Lochkamera.
 Spiegel kehren immer die Richtung senkrecht zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spiegelbilder</h3>
<p> Stellt man sich vor eine spiegelnde Oberfl&auml;che (Wasseroberfl&auml;che, Spiegel, &hellip;) so sieht man sein Ebenbild hinter dieser Oberfl&auml;che. Da man sich nicht wirklich dort befindet und von dort kein Licht kommen kann, sind Spiegelbilder optische T&auml;uschungen. Sie sind virtuelle Bilder im Gegensatz zu reellen Bildern einer Lochkamera.
<p> Spiegel kehren immer die Richtung senkrecht zur Spiegelfl&auml;che um, dass hei&szlig;t man sieht den linken Arm auf der linken Seite, den rechten Arm auf der rechten Seite und den Kopf oben, aber Vorne und Hinten sind vertauscht (die Punkte eins K&ouml;rpers haben nicht alle den gleichen Abstand zu den Punkten des Spiegelbildes. Was n&auml;her an der Spiegeloberfl&auml;che ist, scheint auch im Spiegelbild n&auml;her, wenn man mit der Hand auf den Spiegel zeigt, zeigt das Spiegelbild in die entgegen gesetzte Richtung). </p>
<h3>Reflexion</h3>
<p> Wenn Licht auf eine spiegelnde Oberfl&auml;che (sehr glatte Oberfl&auml;che wie z.B. Glas, Metall oder Fl&uuml;ssigkeiten) f&auml;llt, wird es reflektiert. Dabei ist der Winkel, mit dem der Lichtstrahl auf die Oberfl&auml;che trifft, genau so gro&szlig; wie der Winkel, mit dem er von der Oberfl&auml;che reflektiert wird:
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Reflexion%20[Spiegel%20mit%20Strahl].jpg" border="0" width="154" height="146" /> </p>
<p> Der Einfallswinkel &alpha; und der Reflexionswinkel &beta; werden immer zum Einfallslot (wei&szlig;er Strich im Bild) gemessen, dass senkrecht auf der spiegelnden Oberfl&auml;che steht.  Das Reflexionsgesetz besagt: </p>
<ol>
<li> Einfallender Lichtstrahl, Einfallslot und reflektierter Lichtstrahl liegen in einer Ebene.</li>
<li> Der Einfallswinkel ist immer genauso gro&szlig; wie der Reflexionswinkel</li>
</ol>
<p>[ad]</p>
<p>Der Lichtweg bei der Reflexion ist umkehrbar, das hei&szlig;t wenn Lichtstrahl 1 aus der Richtung kommt, in die Lichtstrahl 2 reflektiert wird, so wird Lichtstrahl 1 in die Richtung reflektiert, aus der Lichtstrahl 2 kommt.  Mit dem Reflexionsgesetz k&ouml;nnen die virtuellen Spiegelbilder erkl&auml;rt werden: </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Reflexion%20[Reflexion%20am%20Spiegel].jpg" border="0" width="300" height="200" /> </p>
<p> Das Gehirn denkt, die Lichtstrahlen breiten sich geradlinig aus. In Wirklichkeit werden sie aber auf ihrem Weg reflektiert, daher denkt man, dass der gespiegelte K&ouml;rper &bdquo;hinter&ldquo; dem Spiegel ist. (hier: Der Hund, der sich eigentlich auf Position a befindet, wird bei Position b gesehen, weil dies die Position ist, aus der die Lichtstrahlen kommen w&uuml;rden, wenn sich nicht gebrochen worden w&auml;ren). </p>
<h3>Reflexion eines Lichtstrahls am Dreiecksprisma</h3>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Spiegelung%20an%20Prisma%20[3eck%20Prisma%20mit%20Strahl].jpg" border="0" width="173" height="107" />
<p> Hier wird der Lichtstrahl, nachdem er in das Prisma eingedrungen ist, zwei mal gem&auml;&szlig; dem Reflexionsgesetz gespiegelt, und verl&auml;sst das Prisma dann wieder. </p>
<h3>Gekr&uuml;mmte Spiegel</h3>
<p> Nicht nur bei einem normalen Spiegel kann man bei der Reflexion eines Lichtb&uuml;ndels das Reflexionsgesetz anwenden, sondern auch an einem gekr&uuml;mmten Spiegel. Man stellt sich dazu den gew&ouml;lbten Spiegel als eine Ansammlung von geraden Spiegeln vor. Die Randstrahlen des Lichtb&uuml;ndels fallen auf verschiedene dieser geraden Spiegel. Das Einfallslot ist bei beiden Strahlen unterschiedlich (nicht parallel):
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Gekruemmter%20Spiegel%201%20[Vereinfacht%20in%20Teilen].jpg" border="0" width="182" height="121" /> </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Reflexion%20Gekruemmter%20Spiegel%201%20[Vereinfacht%20in%20Teilen].jpg" border="0" width="300" height="200" /> </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Reflexion%20Gekruemmter%20Spiegel%202%20[nicht%20Vereinfacht].jpg" border="0" width="300" height="200" /></p>
<p>[ad] </p>
<p> Diese Art von gekr&uuml;mmtem Spiegel nennt man W&ouml;lbespiegel (oder Konvexspiegel). Die Randstrahlen des divergierenden gelben Lichtb&uuml;ndels laufen nach der Reflexion noch st&auml;rker auseinander als vorher (gr&uuml;nes Lichtb&uuml;ndel). Daraus folgt, dass man, wenn man in einen W&ouml;lbespiegel schaut ein verkleinertes virtuelles Bild sieht.  Das Gegenteil von einem W&ouml;lbespiegel ist ein Hohlspiegel: </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Reflexion%20Gekruemmter%20Spiegel%203%20[konkav].jpg" border="0" width="122" height="136" /> </p>
<p> Hier wird das stark divergierende gelbe Lichtb&uuml;ndel in ein weniger stark divergierendes oder (wie auf dem Bild in gr&uuml;n zu sehen) sogar in ein konvergierendes Lichtb&uuml;ndel umgewandelt. Wenn sich ein Gegenstand nahe genug an einem Hohlspiegel befindet, dann sieht man von ihm ein vergr&ouml;&szlig;ertes virtuelles Bild.</p>
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		<title>Licht und Sehen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Lichtquellen Es gibt verschiedene Arten von Lichtquellen. Nat&#252;rliche, wie die Sonne, Blitz, Feuer oder leuchtende Tiere und Pflanzen (Gl&#252;hw&#252;rmchen, Tintenfisch, diverse Pilze und Seerosen) und k&#252;nstliche (elektrische Beleuchtung).
  Die vom Menschen genutzten Lichtquellen haben sich im Laufe der Zeit st&#228;ndig weiterentwickelt:
Ab 1500 v. Chr.: Kienspan, Fackel 
Ab 1000 v. Chr.: &#214;l- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bedeutung von Lichtquellen</strong><br /> Es gibt verschiedene Arten von Lichtquellen. Nat&uuml;rliche, wie die Sonne, Blitz, Feuer oder leuchtende Tiere und Pflanzen (Gl&uuml;hw&uuml;rmchen, Tintenfisch, diverse Pilze und Seerosen) und k&uuml;nstliche (elektrische Beleuchtung).
<p>  Die vom Menschen genutzten Lichtquellen haben sich im Laufe der Zeit st&auml;ndig weiterentwickelt:
<li>Ab 1500 v. Chr.: Kienspan, Fackel </li>
<li>Ab 1000 v. Chr.: &Ouml;l- und Fettlampe </li>
<li>Ab 500 n. Chr.: Kerze </li>
<li>Ab 1900 n. Chr.: Gaslampe, Petroleumlampe, Elektrolampe </li>
<p>  <strong>Wie sich Licht ausbreitet</strong><br /> In der Art der Lichtausbreitung unterscheiden sich die Lichtquellen.  Um die Ausbreitung des Lichtes zu beschreiben, verwenden wir die beiden Begriffe  Lichtb&uuml;ndel und Lichtstrahl. Wenn sich z.B. eine Gl&uuml;hlampe vor einer Lochblende  befindet, tritt das Licht hinter der Blende kegelf&ouml;rmig aus. Diesen Kegel nennt man  Lichtb&uuml;ndel.</p>
<p>[ad] </p>
<p> Um einen Lichtstrahl zu erhalten, m&uuml;sste man ein Lichtb&uuml;ndel so schmal machen, dass  der Durchmesser 0 wird. Da sich das nicht verwirklichen l&auml;sst, gibt es Lichtstrahlen nur  in der gedanklichen Vorstellung. Man verwendet sie, um Lichtb&uuml;ndel zu zeichnen:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Lichtbuendel%20%5BLichtbuendel%20mit%20Rand-%20und%20Richtungsstrahl%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Durch Randstrahlen werden Lichtb&uuml;ndel begrenzt, durch den Richtungsstrahl in der Mitte  des Lichtb&uuml;ndels wird die Richtung angegeben.  Nach dem Verlauf der Randstrahlen kann man Lichtb&uuml;ndel in drei Gruppen aufteilen  Wenn die Randstrahlen auseinander laufen, spricht man von einem divergierenden  Lichtb&uuml;ndel:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Divergierendes%20Lichtbuendel%20%5BLichtbuendel%20mit%20Rand-%20und%20Richtungsstrahl%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Wenn die Strahlen parallel laufen, spricht man von einem parallelen Lichtb&uuml;ndel:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Paralleles%20Lichtbuendel%20%5BLichtbuendel%20mit%20Rand-%20und%20Richtungsstrahl%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Und wenn die Strahlen in einem Punkt zusammenlaufen, ist es ein konvergierendes Lichtb&uuml;ndel:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Konvergierendes%20Lichtbuendel%20%5BLichtbuendel%20mit%20Rand-%20und%20Richtungsstrahl%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  <strong>Wie das Auge sieht</strong><br />  Unser Auge ist ein Lichtempf&auml;nger. Obwohl nicht alle K&ouml;rper Licht aussenden, k&ouml;nnen  wir sie sehen. Das liegt daran, dass Lichtstrahlen, die von einer Lichtquelle wie der  Sonne ausgehen, in alle Richtungen gestreut werden und auf nicht leuchtende  Gegenst&auml;nde treffen. Von diesen wird das Licht dann in unser Auge reflektiert &#8211; Wir sehen die Gegenst&auml;nde. Manche K&ouml;rper reflektieren das Licht nicht, sondern lassen es  durch (Fensterscheibe) oder absorbieren es (schwarze, matte K&ouml;rper). Diese K&ouml;rper  k&ouml;nnen wir schlecht oder gar nicht sehen.</p>
<p>[ad] </p>
<p>  <strong>Der Sehwinkel</strong><br /> 
<li>Gleich gro&szlig;e K&ouml;rper sehen in unterschiedlichen Entfernungen verschieden gro&szlig; aus. </li>
<li>In der gleichen Entfernung sehen unterschiedlich gro&szlig;e K&ouml;rper verschieden gro&szlig; aus. </li>
<p>  Dies l&auml;sst sich mit dem Sehwinkel erkl&auml;ren:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Sehwinkel1%20%5BAuge%20mit%20Kerze%20nah%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Je nachdem, wie gro&szlig; der Winkel &alpha; ist, sehen wir die Kerze gro&szlig; oder klein. Dabei  kann es zu Sinnest&auml;uschungen kommen, weil derselbe Winkel &alpha; verschieden gro&szlig;e  Kerzen bedeuten kann. Auf Grund der unterschiedlichen Entfernung vom Auge werden  die beiden unterschiedlich gro&szlig;en Kerzen gleich gro&szlig; gesehen:</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Sehwinkel3%20%5BAuge%20mit%20Kerze%20klein%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Sehwinkel2%20%5BAuge%20mit%20Kerze%20weit%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Die Gr&ouml;&szlig;e und Entfernung eines Objektes k&ouml;nnen wir nur einsch&auml;tzen, wenn wir in  seiner N&auml;he ein Vergleichsobjekt sehen, dessen Gr&ouml;&szlig;e wir kennen. Darum f&auml;llt es zum  Beispiel schwer, die Gr&ouml;&szlig;e eines Windrades zu bestimmen, wenn man es vor Himmel  oder Wasser sieht.</p>
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		<title>Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/licht-und-schatten</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schatten entstehen, wenn das Licht einer Lichtquelle auf einen lichtundurchl&#228;ssigen K&#246;rper trifft. Da das Licht reflektiert oder absorbiert wird, kommt es nicht in den Raum hinter dem K&#246;rper. Diesen Raum nennt man Schattenraum. Ist der Schattenraum durch eine Fl&#228;che begrenzt, sieht man auf der Fl&#228;che das Schattenbild des K&#246;rpers.
[ad] 
 Der Begriff Schatten kann sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schatten entstehen, wenn das Licht einer Lichtquelle auf einen lichtundurchl&auml;ssigen K&ouml;rper trifft. Da das Licht reflektiert oder absorbiert wird, kommt es nicht in den Raum hinter dem K&ouml;rper. Diesen Raum nennt man Schattenraum. Ist der Schattenraum durch eine Fl&auml;che begrenzt, sieht man auf der Fl&auml;che das Schattenbild des K&ouml;rpers.</p>
<p>[ad] </p>
<p> Der Begriff Schatten kann sowohl den Schattenraum als auch das Schattenbild bezeichnen.  Schattenraum und Schattenbild ver&auml;ndern sich proportional zu den Entfernungen Lichtquelle-K&ouml;rper und K&ouml;rper-Fl&auml;che sowie zu der Gr&ouml;&szlig;e des K&ouml;rpers. </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Licht%20und%20Schatten%20%5BLichtquelle,%20Koerper,%20Schattenraum%20und%20-Bild%5D.jpg" border="0" width="300" height="200" /> </p>
<p> Bei einer ausgedehnten, oder verschiedenen punktf&ouml;rmigen Lichtquellen, entstehen Kernschatten und Halbschatten. Halbschatten sind Bereiche, in denen es weder komplett hell noch komplett dunkel ist, weil sie nur ein Teil des Lichtes erreicht (bei mehreren Lichtquellen etwa nur das Licht von einer Lichtquelle), die Schattenbilder &uuml;berlagern sich also. Nur im Kernschatten ist es v&ouml;llig dunkel. Dieser Bereich geh&ouml;rt zu den Schattenbildern aller vorhandenen Lichtquellen.</p>
<p>[ad] </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einfache optische Abbildungen</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/einfache-optische-abbildungen</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einer punktf&#246;rmigen Lichtquelle breitet sich in alle Richtungen gleichm&#228;&#223;ig das Licht aus. Auf einem Schirm hinter einer Lochblende entsteht daher ein Fleck in der Form der Lochblende.
Man stellt sich vor, dass ein K&#246;rper aus unendlich vielen Punkten besteht. Da man zu jedem Gegenstandspunkt einen Bildpunkt erh&#228;lt, muss auch die Abbildung aus Punkten bestehen. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer punktf&ouml;rmigen Lichtquelle breitet sich in alle Richtungen gleichm&auml;&szlig;ig das Licht aus. Auf einem Schirm hinter einer Lochblende entsteht daher ein Fleck in der Form der Lochblende.
<p>Man stellt sich vor, dass ein K&ouml;rper aus unendlich vielen Punkten besteht. Da man zu jedem Gegenstandspunkt einen Bildpunkt erh&auml;lt, muss auch die Abbildung aus Punkten bestehen. Bei einer ausgedehnten Lichtquelle oder einem das Licht reflektierenden K&ouml;rper kreuzen sich die Lichtb&uuml;ndel, die von jedem Punkt ausgehen. Auf dem Schirm sieht man eine um 180&deg; gedrehte Abbildung, die umso sch&auml;rfer ist, je kleiner die Lochblende ist.</p>
<p>[ad] </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Lochkamera%20[Kerze%20mit%20Kamera%20und%20Weiten].jpg" border="0" width="310" height="129" /> </p>
<p> Die Bilder, die auf dem Schirm erscheinen, m&uuml;ssen nicht die gleiche Gr&ouml;&szlig;e wie das Original haben (Gegenstandsgr&ouml;&szlig;e G ist nicht so gro&szlig; wie Bildgr&ouml;&szlig;e B). Dies ist nur der Fall, wenn die Gegenstandsweite g genau so gro&szlig; ist wie die Bildweite b. Ist die Bildweite kleiner, ist auch die Bildh&ouml;he kleiner, ist die Bildweite gr&ouml;&szlig;er, ist auch die Bildh&ouml;he vergr&ouml;&szlig;ert. Dieses Verh&auml;ltnis nennt man Abbildungsma&szlig;stab A.<br /> A = B/G = b/g</p>
<p>[ad] </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brechung und Totalreflexion</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/brechung-und-totalreflexion</link>
		<comments>http://www.phynet.de/optik/brechung-und-totalreflexion#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brechung (Refraktion) des Lichtes
Wechselt ein Lichtstrahl von einem Medium in ein anderes über (zum Beispiel von Luft in Glas, von Wasser in Luft oder vom Weltall in unsere Atmosphäre), dann wird er gebrochen. Wie bei der Reflexion liegen auch hier die Richtungsstrahlen des einfallenden und des gebrochenen Lichtbündels sowie das Einfallslot in einer Ebene. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Brechung (Refraktion) des Lichtes</h3>
<p>Wechselt ein Lichtstrahl von einem Medium in ein anderes über (zum Beispiel von Luft in Glas, von Wasser in Luft oder vom Weltall in unsere Atmosphäre), dann wird er gebrochen. Wie bei der Reflexion liegen auch hier die Richtungsstrahlen des einfallenden und des gebrochenen Lichtbündels sowie das Einfallslot in einer Ebene.  Der Winkel, den der einfallende Lichtstrahl und das Einfallslot bilden, heißt Einfallswinkel (α). Der Winkel, den der gebrochene Lichtstrahl und das Einfallslot bilden, heißt Brechungswinkel (β).</p>
<p>Fall 1:</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20keine%20Brechung%20[lotrecht%20auf%20Glas].jpg" border="0" alt="" width="300" height="89" /></p>
<p>Hier wird der Lichtstrahl nicht gebrochen, weil er lotrecht auf das Glas trifft.</p>
<p>Fall 2:</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Normale%20Brechung%20[Lichtstrahl%20Luft%20Glas].jpg" border="0" alt="" width="300" height="114" /></p>
<p>Der Lichtstrahl wechselt von Luft (optisch weniger dichtes / optisch dünneres Medium) in Glas (optisch dichteres Medium). Wie bei jedem Übergang von optisch weniger dicht zu optisch dichter wird er zum Lot hin gebrochen (Einfallswinkel &gt; Brechungswinkel). Der Lichtweg ist umkehrbar, d.h. ein Lichtstrahl, der von Glas in Luft wechselt wird vom Lot weg gebrochen. Die Ablenkung aus der ursprünglichen Richtung ist umso stärker, je größer der Einfallwinkel ist. Einfallswinkel und Brechungswinkel sind nicht proportional zueinander. Der Einfallswinkel hat den Grenzwert 90°, das heißt er kann nicht 90° groß werden, weil dann das Licht parallel an der Glasoberfläche vorbeigehen würde. Der Brechungswinkel hat daher auch ein Maximum, beim Übergang von Luft in Glas liegt er bei 41°. (Bei Wasser 49°, Spiritus 47°, Plexiglas 42°, Diamant 24°).  Statt der Winkel α und β können wir auch die Strecken s1 und s2 messen:</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Brechzahl%20[Kreis%20mit%20Strecken].jpg" border="0" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>[ad]</p>
<p>Auf einem Graphen liegen die Punkte (s1 | s2) auf einer Ursprungsgeraden, das heißt, der Quotient s1 / s2 ist konstant. Das kann man auch mit den Sinusfunktionen ausdrücken: sin α / sin β = n = const. Die Konstante n wird (relative) Brechzahl genannt und hat für jeden Übergang von einem Medium in ein anderes einen bestimmten Wert.</p>
<h3>Versuch, die Brechzahl vom Übergang von Luft in Glas herauszufinden</h3>
<p>Der Versuch ergibt folgende Messwerte:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="20%">α</td>
<td width="20%">β</td>
<td width="20%">sin α</td>
<td width="20%">sin β</td>
<td width="20%">sin α / sin β</td>
</tr>
<tr>
<td>0°</td>
<td>0°</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>10°</td>
<td>6°</td>
<td>0,17</td>
<td>0,10</td>
<td>1,63</td>
</tr>
<tr>
<td>15°</td>
<td>10°</td>
<td>0,26</td>
<td>1,17</td>
<td>1,35</td>
</tr>
<tr>
<td>20°</td>
<td>13°</td>
<td>0,34</td>
<td>0,22</td>
<td>1,54</td>
</tr>
<tr>
<td>25°</td>
<td>16°</td>
<td>0,42</td>
<td>0,27</td>
<td>1,55</td>
</tr>
<tr>
<td>30°</td>
<td>20°</td>
<td>0,5</td>
<td>0,34</td>
<td>1,47</td>
</tr>
<tr>
<td>35°</td>
<td>23°</td>
<td>0,57</td>
<td>0,39</td>
<td>1,46</td>
</tr>
<tr>
<td>40°</td>
<td>26°</td>
<td>0,64</td>
<td>0,44</td>
<td>1,45</td>
</tr>
<tr>
<td>45°</td>
<td>28°</td>
<td>0,71</td>
<td>0,47</td>
<td>1,51</td>
</tr>
<tr>
<td>50°</td>
<td>31°</td>
<td>0,77</td>
<td>0,51</td>
<td>1,51</td>
</tr>
<tr>
<td>55°</td>
<td>34°</td>
<td>0,82</td>
<td>0,56</td>
<td>1,46</td>
</tr>
<tr>
<td>60°</td>
<td>36°</td>
<td>0,87</td>
<td>0,59</td>
<td>1,47</td>
</tr>
<tr>
<td>65°</td>
<td>38°</td>
<td>0,91</td>
<td>0,61</td>
<td>1,49</td>
</tr>
<tr>
<td>70°</td>
<td>40°</td>
<td>0,94</td>
<td>0,64</td>
<td>1,47</td>
</tr>
<tr>
<td>75°</td>
<td>41°</td>
<td>0,96</td>
<td>0,66</td>
<td>1,45</td>
</tr>
<tr>
<td>80°</td>
<td>42°</td>
<td>0,98</td>
<td>0,67</td>
<td>1,46</td>
</tr>
<tr>
<td>85°</td>
<td>43°</td>
<td>0,99</td>
<td>0,68</td>
<td>1,45</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Mittlere Brechzahl beträgt hier 1,49.</p>
<p>Per Definition festgelegte Brechzahlen:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="230">
<tbody>
<tr>
<td width="153">Von Luft in:</td>
<td width="100">Brechzahl n:</td>
</tr>
<tr>
<td width="153">Wasser</td>
<td width="100">1,33</td>
</tr>
<tr>
<td width="153">Spiritus</td>
<td width="100">1,36</td>
</tr>
<tr>
<td width="153">Plexiglas</td>
<td width="100">1,50</td>
</tr>
<tr>
<td width="153">Glas</td>
<td width="100">1,53</td>
</tr>
<tr>
<td width="153">Diamant</td>
<td width="100">2,42</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Je größer die Brechzahl ist, desto stärker wird das Licht gebrochen.</p>
<h3>Besondere Brechungen:</h3>
<p>Brechung des Lichtes an einer planparallenen Platte</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Brechung%20PPP%20[Parallelverschiebung%20an%20PPP].jpg" border="0" alt="" width="300" height="163" /></p>
<p>Der Lichtstrahl verläuft nachdem er die planparallele Platte durchquert hat in der gleichen Richtung weiter wie vorher und ist nur seitlich verschoben.</p>
<p>Wiederholte Reflexion in einem Glasfaserkabel</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Glasfaserkabel%20[Kabel%20mit%20Lichstrahl].jpg" border="0" alt="" width="164" height="127" /></p>
<p>Das Licht wird im Kabel immer wieder reflektiert und kann sich so auch durch ein stark verbogenes Kabel bewegen. Die Entfernung darf bis zu 20 km betragen, danach muss das Licht durch eine weitere Lichtquelle erneuert werden, weil es durch Verluste zu schwach geworden ist.</p>
<h3>Sinnestäuschungen durch Lichtbrechung</h3>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Taeuschung%20durch%20Lichtbrechung%20[Mann%20sieht%20im%20Wasser%20Gewaechs%20falsch].jpg" border="0" alt="" width="263" height="119" /></p>
<p>Der Mann sieht auf dem Bild die Pflanze bei Position b, obwohl sie sich bei Position a befindet. Dies liegt daran, dass das Gehirn ähnlich wie beim Spiegel davon ausgeht, dass sich das Licht geradlinig ausbreitet, das Licht aber beim Übergang von Luft zu Wasser gebrochen wird.</p>
<p>[ad]</p>
<h3>Die Totalreflexion</h3>
<p>Bei einem Übergang von einem Medium in ein anderes wird nie alles Licht gebrochen, sondern auch ein Teil reflektiert. Je größer der Einfallswinkel ist, desto mehr Licht wird reflektiert (und desto weniger wird gebrochen). Wenn der Einfallswinkel einen bestimmten Wert erreicht hat, wird kein Licht mehr gebrochen, sondern alles reflektiert (Totalreflexion). Dieser bestimmte Wert heißt Grenzwinkel der Totalreflexion. Beim Übergang von Wasser zu Luft 49° und von Glas zu Luft 42°.<br />
<img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Totalreflexion%20%5BLicht%20an%20Glas%5D.jpg" border="0" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linsen &#8211; Sammellinsen</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/linsen-sammellinsen</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildungen mit Linsen  Es gibt verschiedene Sorten von Linsen. Grunds&#228;tzlich unterscheidet man zwischen Sammellinsen (Konvexlinsen) und Streulinsen (Konkavlinsen).
  Sammellinsen Sammellinsen (Konvexlinsen) erkennt man daran, dass sie in der Mitte dicker als am Rand sind.
[ad]
Aufgaben von Sammellinsen:  1. Lichtstrahlen, die parallel zur optischen Achse auf die Linse treffen (Parallelstrahlen) werden so gebrochen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abbildungen mit Linsen </strong><br /> Es gibt verschiedene Sorten von Linsen. Grunds&auml;tzlich unterscheidet man zwischen Sammellinsen (Konvexlinsen) und Streulinsen (Konkavlinsen).</p>
<p>  <strong><u>Sammellinsen</u></strong><br /> Sammellinsen (Konvexlinsen) erkennt man daran, dass sie in der Mitte dicker als am Rand sind.</p>
<p>[ad]</p>
<p><strong>Aufgaben von Sammellinsen:</strong><br />  1. Lichtstrahlen, die parallel zur optischen Achse auf die Linse treffen (Parallelstrahlen) werden so gebrochen, dass sie sich hinter der Linse in einem Punkt treffen (Brennpunkt F). Der Abstand des Brennpunktes von der Linse ist die Brennweite (f). Sie wird in Metern angegeben und ist von der St&auml;rke der Linse abh&auml;ngig. Eine dickere Linse hat eine gr&ouml;&szlig;ere St&auml;rke. Da der Lichtweg auch hier umkehrbar ist, verlaufen Lichtstrahlen, die vom Brennpunkt ausgehen, nach der Brechung an der Linse parallel zur optischen Achse.<br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Parallelstrahlenbrechung%20%5BParallel%20zur%20oa%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /><br />  2. Sammellinsen vereinigen Lichtstrahlen, die von einem Punkt (P) auf der optischen Achse ausgehen und von der Linse gebrochen werden, hinter der Linse wieder in einem Punkt (P&#39;) auf der optischen Achse. Dieser Punkt hei&szlig;t Bildpunkt. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Punkt P weiter von der Linse entfernt ist als der Brennpunkt. Das l&auml;sst sich leicht erkl&auml;ren: Wenn der Punkt bis zur Brennweite an die Linse heranr&uuml;ckt, entfernt sich der Bildpunkt immer weiter von der Linse, in der Brennebene ist er schlie&szlig;lich unendlich weit entfernt, weil die Randstrahlen des gebrochenen Lichb&uuml;ndels parallel verlaufen. Wenn der Punkt noch n&auml;her an der Linse dran ist, verlaufen die Randstrahlen des gebrochenen Lichtb&uuml;ndels sogar auseinander (sie divergieren), nur weniger stark als vor der Brechung.<br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Linse%20Punktlichtquelle%20%5BPfeil%20und%20Abbildung%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>[ad]</p>
<p>  3. Parallele Lichtb&uuml;ndel, die schr&auml;g zur optischen Achse verlaufen, werden in einem Punkt hinter der Linse zusammengelenkt. Dieser Punkt liegt nicht im Brennpunkt, sondern auf der Brennebene (die Ebene, die senkrecht zu der optischen Achse steht und die die Entfernung f(Brennweite) von der Linse hat).<br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Brennebene%20%5BParallele%20Lichtstrahlen%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Auch von von Lichtausgangspunkten, die nicht auf der optischen Achse liegen, werden Bildpunkte erzeugt:<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Punktlicht%20Brechung%20%5BPunkt%20und%20Abbildung%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /> </p>
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		<title>Brechung an Sammellinsen</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/brechung-an-sammellinsen</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Besondere Lichtstrahlen bei der Brechung an Konvexlinsen:   S1 + S2 	Parallelstrahl S3 +S4	Mittelpunktstrahl S5 + S6	Brennpunktstrahl  Bei der Lichtbrechung an einer Konvexlinse werden aus allen Parallelstrahlen (sie verlaufen senkrecht zur Mittelachse der Linse) Brennpunktstrahlen (sie verlaufen durch den Brennpunkt). Da der Lichtweg umkehrbar ist, werden auch aus allen Brennpunktstrahlen Parallelstrahlen. Strahlen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besondere Lichtstrahlen bei der Brechung an Konvexlinsen:</strong><br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Konvexlinsenbrechung%20%5BKonvexlinse%20mit%20Strahlen%5D.jpg" border="0" /><br />  S<sub>1</sub> + S<sub>2</sub> 	Parallelstrahl<br /> S<sub>3</sub> +S<sub>4</sub>	Mittelpunktstrahl<br /> S<sub>5</sub> + S<sub>6</sub>	Brennpunktstrahl<br />  Bei der Lichtbrechung an einer Konvexlinse werden aus allen Parallelstrahlen (sie verlaufen senkrecht zur Mittelachse der Linse) Brennpunktstrahlen (sie verlaufen durch den Brennpunkt). Da der Lichtweg umkehrbar ist, werden auch aus allen Brennpunktstrahlen Parallelstrahlen. Strahlen, die durch den Mittelpunkt der Linse verlaufen (Mittelpunktstrahlen) werden nicht gebrochen. Nat&uuml;rlich erfolgt die Lichtbrechung nicht an der Mittelachse der Linse, sondern an den beiden &Uuml;berg&auml;ngen von Luft in Glas und Glas in Luft, die Darstellung wird aber vereinfacht.</p>
<p>  K&ouml;rper bestehen aus vielen einzelnen Punkten. Jeder von ihnen sendet ein Lichtb&uuml;ndel aus, das von der Linse gebrochen wird wie oben erkl&auml;rt. So entsteht zu jedem Gegenstandspunkt ein Bildpunkt. </p>
<p>[ad]</p>
<p><strong>Wichtige Gr&ouml;&szlig;en:</strong><br /> Gegenstandsh&ouml;he (G): Die H&ouml;he des Gegenstandes<br /> Bildh&ouml;he (B): Die H&ouml;he der Abbildung des Gegenstandes<br /> Gegenstandsweite (g): Die Entfernung des Gegenstandes von der Linse<br /> Bildweite (b): Die Entfernung der Abbildung des Gegenstandes von der Linse</p>
<p> F&uuml;r die Sammellinse gilt die Abbildungsformel: B/G = b/g. Kennt man die Brennweite f der Linse, kann man auch die Linsenformel benutzen: 1/g + 1/b = 1/f.  Alle Bildpunkte, die von einem Gegenstand in der Gegenstandsweite g entstehen, liegen in der Bildebene. Hinter der Bildebene laufen die Lichtb&uuml;ndel wieder auseinander. Mit abnehmender Gegenstandsweite g wird die Bildweite b gr&ouml;&szlig;er (aus dem selben Grund wie schon bei 2. erkl&auml;rt). Daher werden K&ouml;rper gr&ouml;&szlig;er abgebildet, je n&auml;her sie an den Brennpunkt der Linse heranr&uuml;cken: <br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Linse%201%20%5BPfeil%20und%20Abbildung%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /><br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Linse%202%20%5BPfeil%20und%20Abbildung%20durch%20Linse%5D.jpg" border="0" /><br /> Bilder wie diese, deren Bildpunkte Schnittpunkte von Lichtb&uuml;ndeln sind, hei&szlig;en <strong>reelle Bilder</strong>. Wenn man einen Schirm in die Bildebene h&auml;lt, kann man wegen der Lichtstreuung auf ihm die Abbildung des Gegenstandes sehen. Die Abbildung steht auf dem Kopf und ist seitenverkehrt.</p>
<p>[ad]</p>
<p> Wenn man einen Schirm vor einen Spiegel h&auml;lt, sieht man darin kein Spiegelbild. Die Bildpunkte des Spiegelbildes sind nicht Schnittpunkte von Lichtb&uuml;ndeln, daher sind Spiegelbilder <strong>virtuelle Bilder</strong> (Sie befinden sich nicht wirklich an dem Ort, an dem wir sie sehen, das Gehirn denkt nur, sie w&auml;ren dort). <br /> Ein &auml;hnliches Ph&auml;nomen tritt auf, wenn sich der abzubildene Gegenstand zwischen Brennebene und Linse befindet. Die Randstrahlen der Lichtb&uuml;ndel, die von ihm ausgehen, k&ouml;nnen nicht so stark gebrochen werden, dass sie konvergent (zusammenlaufend) werden. Darum erh&auml;lt man keinen Bildpunkt. Wenn aber ein solches gebrochenes divergierendes Lichtb&uuml;ndel in unser Auge f&auml;llt, so verlegt das Gehirn den Ausgangspunkt des Lichtes in den Punkt, in dem sich die r&uuml;ckw&auml;rtig verl&auml;lngerten Randstrahlen des Lichtb&uuml;ndels schneiden. In Wirklichkeit geht von diesem Punkt aber kein Licht aus, wir sehen daher ein virtuelles Bild. Es ist vergr&ouml;&szlig;ert und aufrecht:<br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Vergroesserung%20an%20Linse%20%5BKonvexlinse%20mit%20Kerze%20und%20Auge%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Brechwert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dioptrie und Brechwert
  Der Brechwert einer Linse ist der Kehrwert von der Brennweite. Er wird in Dioptrien (dpt = 1/m) angegeben.
 Brechwert (D) in dpt = 1 / Brennweite (f) in m Formel: D = 1/f
  Beispiel: Eine Lupe mit f = 0,3m hat den Brechwert D von 1 / 0,3 = 3,33 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dioptrie und Brechwert</strong></p>
<p>  Der Brechwert einer Linse ist der Kehrwert von der Brennweite. Er wird in Dioptrien (dpt = 1/m) angegeben.</p>
<p> Brechwert (D) in dpt = 1 / Brennweite (f) in m<br /> Formel: D = 1/f</p>
<p>  Beispiel: Eine Lupe mit f = 0,3m hat den Brechwert D von 1 / 0,3 = 3,33 dpt.</p>
<p>[ad]&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zerstreuungslinsen</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/zerstreuungslinsen</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zerstreuungslinsen Zerstreuungslinsen (Konkavlinsen) erkennt man daran, dass sie in der Mitte d&#252;nner sind als am Rand.
[ad] 
Aufgaben von Zerstreuungslinsen: Konkavlinsen  machen aus parallelen Lichtb&#252;ndeln divergierende. Konvergierende Lichtb&#252;ndel werden schw&#228;cher konverent, oder sogar parallel / divergierend.
    
  Ein paralleles Lichtb&#252;ndel wird durch eine Konkavlinse so gebrochen, dass die gebrochenen Lichtstrahlen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Zerstreuungslinsen</u></strong><br /> Zerstreuungslinsen (Konkavlinsen) erkennt man daran, dass sie in der Mitte d&uuml;nner sind als am Rand.</p>
<p>[ad] </p>
<p><strong>Aufgaben von Zerstreuungslinsen:</strong><br /> Konkavlinsen  machen aus parallelen Lichtb&uuml;ndeln divergierende. Konvergierende Lichtb&uuml;ndel werden schw&auml;cher konverent, oder sogar parallel / divergierend.</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Konkav%20parallel%20%5BParalleles%20Lichtbuendel%20an%20Konkavlinse%5D.jpg" border="0" /><br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Konkav%20div%20kon%20%5BDivergierende%20Lichtbuendel%20an%20Konkavlinse%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Ein paralleles Lichtb&uuml;ndel wird durch eine Konkavlinse so gebrochen, dass die gebrochenen Lichtstrahlen von einem Punkt F&#39; auzugehen scheinen. Den Abstand von diesem angenommenen Punkt F&#39; zur Linse nennt man &quot;negative Brennweite&quot; (Wenn der Punkt F&#39; 0,5m von der Linse entfernt ist, dann ist die negative Brennweite -0,5m. Dementsprechend ist auch der Brechwert negativ (1/-0,5 = -2 dpt). </p>
<p>[ad]<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Optik%20-%20Konkav%20parallel%20%5BParallel%20mit%20Brennpunktl%20an%20Konkavlinse%5D.jpg" border="0" /> </p>
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		<title>Linsensysteme wie der Fotoapparat</title>
		<link>http://www.phynet.de/optik/linsensysteme-wie-der-fotoapparat</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten optischen Ger&#228;te bestehen aus mehreren Linsen, die miteinander kombiniert sind. Den Brechwert eines Linsensystemes erh&#228;lt man, indem man die Brechwerte der einzelnen verwendeten Linsen addiert. Wird zum Beispiel eine Konvexlinse mit dem Brechwert 3dpt mit einer Konkavlinse mit dem Brechwert -2dpt kombiniert, so ist der Brechwert des Linsensystems 3dpt &#8211; 2dpt = 1dpt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten optischen Ger&auml;te bestehen aus mehreren Linsen, die miteinander kombiniert sind. Den Brechwert eines Linsensystemes erh&auml;lt man, indem man die Brechwerte der einzelnen verwendeten Linsen addiert. Wird zum Beispiel eine Konvexlinse mit dem Brechwert 3dpt mit einer Konkavlinse mit dem Brechwert -2dpt kombiniert, so ist der Brechwert des Linsensystems 3dpt &#8211; 2dpt = 1dpt.<br /> Unsere Augenlinse ist eine Sammellinse. Wenn sie nicht richtig funktioniert, weil sie zu stark oder zu schwach ist, kann sie mit einer Sammellinse bzw. einer Zerstreuungslinse kombiniert werden, um den Fehler auszugleichen (Brille).</p>
<p>[ad] </p>
<p> <strong>Der Fotoapparat</strong><br /> Auch der Fotoapparat ist ein Linsensystem. Dieses wird bei jedem Foto so eingestellt, dass die feste Bildweite (der Film ist immer gleich weit von der Linse entfernt) an die variable Gegenstandsweite angepasst wird. Daher ist nur der Teil des Bildes scharf, dessen Gegenstandspunkte in der eingestellten Gegenstandsweite waren. Je gr&ouml;&szlig;er der Bereich ist, der scharf dargestellt wird, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Tiefensch&auml;rfe des Fotoapparates.</p>
<p> Ein normales Objektiv hat eine Brennweite von 5cm. Bei Objektiven mit einer gr&ouml;&szlig;eren Brennweite ist auch das erzeugte Bild entsprechend gr&ouml;&szlig;er.</p>
<p> Die Blende ist eine verstellbare &Ouml;ffnung, mit der die Lichtmenge geregelt werden kann, die auf den Film f&auml;llt. Je gr&ouml;&szlig;er die Lichtmenge (= die Blenden&ouml;ffnung), desto kleiner die Tiefensch&auml;rfe. Der Durchmesser der Blenden&ouml;ffnung wird mit d bezeichnet.<br /> Der Verschluss regelt die Belichtungszeit T. In dieser Zeit wird er ge&ouml;ffnet und l&auml;sst Licht durch die Blende auf den Film fallen. Die Belichtungszeit muss der gegebenen Blenden&ouml;ffnung und Umgebungshelligkeit, sowie der Empfindlichkeit des Films angepasst werden.</p>
<p>[ad] </p>
<p> Alle Blenden- und Belichtungszeiteinstellungen sind international nach der Formel T=(f/d)&sup2; in Kameras eingebaut. Brennweite f und Blendendurchmesser d kann man messen, der Quotient aus beiden (f/d) hei&szlig;t Blendenzahl (k). Sie wird so gew&auml;hlt, dass sich T bei schrittweiser Blendenzahlvergr&ouml;&szlig;erung immer verdoppelt:<br /> <br />
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>k</strong></td>
<td>1,0</td>
<td>1,4</td>
<td>2,0</td>
<td>2,8</td>
<td>4,0</td>
<td>5,6</td>
<td>8,0</td>
<td>11</td>
<td>16</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>T</strong></td>
<td>1</td>
<td>2</td>
<td>4</td>
<td>8</td>
<td>16</td>
<td>32</td>
<td>64</td>
<td>128</td>
<td>256</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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