<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Phynet &#187; Mechanik</title>
	<atom:link href="http://www.phynet.de/category/mechanik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.phynet.de</link>
	<description>Physik für die Schule</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Nov 2011 09:05:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die geradlinige gleichförmige Bewegung</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichformige-bewegung</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichformige-bewegung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/die-geradlinige-gleichformige-bewegung</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetztungen: keine
 Wenn sich ein K&#246;rper mit gleichbleibender Geschwindigkeit geradeaus vorw&#228;rts bewegt, dann nennt man das gleichf&#246;rmige geradlinige Bewegung. Man kann jetzt in einem Versuch die Zeiten messen, die ein Wagen mit konstanter Geschwindigkeit f&#252;r bestimmte Strecken braucht. 
  [ad] Wenn man jetzt in ein Koordinatensystem auf der x-Achse die Zeit t und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetztungen: keine</strong></p>
<p> Wenn sich ein K&ouml;rper mit gleichbleibender Geschwindigkeit geradeaus vorw&auml;rts bewegt, dann nennt man das gleichf&ouml;rmige geradlinige Bewegung. Man kann jetzt in einem Versuch die Zeiten messen, die ein Wagen mit konstanter Geschwindigkeit f&uuml;r bestimmte Strecken braucht. </p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Fahrender%20Wagen%20%5BWagen%20an%203%20Positionen%20mit%20Uhren%20und%20Pfeilen%5D.jpg" border="0" /><br /> [ad]<br /> Wenn man jetzt in ein Koordinatensystem auf der x-Achse die Zeit t und auf der y-Achse die zur&uuml;ckgelegte Strecke s eintr&auml;gt, dann erh&auml;lt man ein Weg-Zeit-Diagramm, das bei einer gleichf&ouml;rmigen Bewegung eine Gerade darstellt.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Weg%20Zeit%20Diagramm%20%5BK%20System%20mit%20Gerade%5D.jpg" border="0" /><br /> einander offensichtlich proportional sind. Der Proportionalit&auml;tsfaktor ist logischerweise die Geschwindigkeit v des K&ouml;rpers. </p>
<p> Bei einer geradlinigen gleichf&ouml;rmigen Bewegung ist die Geschwindigkeit des K&ouml;rper immer konstant und die Beschleunigung gleich Null. </p>
<p> Daraus ergeben sich folgende Formeln:<br /> <strong><font color="red"><br /> Bei einer gleichf&ouml;rmigen Bewegung gilt:<br /> v = Const.<br /> v = s / t<br /> s = v * t<br /> t = s / v<br /> a = 0<br /> </font></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichformige-bewegung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die geradlinige, gleichmäßig beschleunigte Bewegung</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichmasig-beschleunigte-bewegung</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichmasig-beschleunigte-bewegung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/die-geradlinige-gleichmasig-beschleunigte-bewegung</guid>
		<description><![CDATA[Wenn sich ein K&#246;rper nicht gleichschnell bewegt, sondern gleichm&#228;&#223;ig immer schneller wird und sich dabei auf eine geraden Bahn bewegt, dann nennt man dies eine geradlinige, gleichm&#228;&#223;ig beschleunigte Bewegung. 
 Wenn man jetzt in einem Versuch die zur&#252;ckgelegte Strecke s und ben&#246;tigte Zeit t eines gleichm&#228;&#223;ig beschleunigten Wagens misst, dann erh&#228;lt man im Weg-Zeit-Diagramm eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich ein K&ouml;rper nicht gleichschnell bewegt, sondern gleichm&auml;&szlig;ig immer schneller wird und sich dabei auf eine geraden Bahn bewegt, dann nennt man dies eine geradlinige, gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigte Bewegung. </p>
<p> Wenn man jetzt in einem Versuch die zur&uuml;ckgelegte Strecke s und ben&ouml;tigte Zeit t eines gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigten Wagens misst, dann erh&auml;lt man im Weg-Zeit-Diagramm eine Parabel.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Fahrender%20Wagen%20%5BWagen%20an%206%20Positionen%20mit%20Uhren%20und%20Pfeilen%5D.jpg" border="0" /><br /> [ad]<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Weg%20Zeit%20Diagramm%20%5BK%20System%20mit%20Parabel%5D.jpg" border="0" /><br /> Weiterhin kann man jetzt noch die Zeit t messen, die zum Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit v n&ouml;tig ist. Wie das geht ist <a href="index.php?act=content&amp;id=38">hier</a> beschrieben. Wenn man die Ergebnisse dann in ein Geschwindigkeit-Zeit-Diagramm einzeichnet, dann erh&auml;lt man eine Gerade.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Geschwindigkeit%20Zeit%20Diagramm%20%5BK%20System%20mit%20schraeger%20Gerade%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>[ad] Daran erkennt man, dass die Geschwindigkeit und Zeit proportional zueinander sind. Der Proportionalit&auml;tsfaktor ist die Beschleunigung a. Bei einer gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigten Bewegung ist diese der Quotient von Geschwindigkeit und der zum Erreichen gebrauchten Zeit.</p>
<p> Durch weitere mathematische Betrachtung kann man herausfinden, dass die zur&uuml;ckgelegte Strecke = 1/2a*t&sup2; ist.</p>
<p> Bei einer gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigten Bewegung ist die Beschleunigung immer ungleich null und konstant.</p>
<p> Daraus ergeben sich folgende Formeln:</p>
<p> <strong><font color="red">Bei einer gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigten Bewegung gilt:<br /> s = a/2 * t&sup2; + v<sub>0</sub> * t + s<sub>0</sub><br /> v = a * t + v<sub>0</sub><br /> a = konstant<br /> a &ne; 0</p>
<p> Wenn s<sub>0</sub> = 0 und v<sub>0</sub> = 0:<br /> s = a/2 * t&sup2;<br /> s = v/2 * t</p>
<p> v = a * t<br /> v = &radic;(2a * s)<br /> a = v / t<br /> </font></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-geradlinige-gleichmasig-beschleunigte-bewegung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bestimmung der Momentangeschwindigkeit</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/bestimmung-der-momentangeschwindigkeit</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/bestimmung-der-momentangeschwindigkeit#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/bestimmung-der-momentangeschwindigkeit</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man die Geschwindigkeit v bestimmen will, die ein K&#246;rper genau jetzt im Moment hat, dann kann man das nur sehr schwer direkt messen. Viel einfacher ist es eine Strecke und die daf&#252;r ben&#246;tigte Zeit zu messen. 
 Wenn man also eine Tabelle mit Weg-Zeit-Werten hat und die Momentangeschwindigkeit in einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Geschwindigkeit v bestimmen will, die ein K&ouml;rper genau jetzt im Moment hat, dann kann man das nur sehr schwer direkt messen. Viel einfacher ist es eine Strecke und die daf&uuml;r ben&ouml;tigte Zeit zu messen. </p>
<p> Wenn man also eine Tabelle mit Weg-Zeit-Werten hat und die Momentangeschwindigkeit in einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen will, dann berechnet man einfach die Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen dem Zeitpunkt davor und dem danach. Daf&uuml;r errechnet man die Streckendifferenz und die Zeitdifferenz und bildet den Quotienten. So erh&auml;lt man ungef&auml;hr die Momentangeschwindigkeit zwischen den beiden Zeitpunkten. Je dichter die Zeitpunkte aneinander liegen, desto genauer ist das Ergebnis. Das Prinzip sieht man auch an folgendem Graphen:</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Weg%20Zeit%20Diagramm%20%5BK%20System%20mit%20Kurve%5D.jpg" border="0" /></p>
<p> Wie man sieht, ist die Steigung zwischen den beiden a&uuml;&szlig;eren Zeitpunkten ungef&auml;hr so gro&szlig; wie die des Steigungsdreieckes. Da die Steigung der Geschwindigkeit entspricht, ist die errechnete Geschwindigkeit ziemlich genau.</p>
<p>[ad] </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/bestimmung-der-momentangeschwindigkeit/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der freie Fall</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-freie-fall</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-freie-fall#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/der-freie-fall</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetzungen: gleichm&#228;&#223;ig beschleunigte Bewegung
  Wenn man einen K&#246;rper fallen l&#228;sst, dann wird er schneller. In einem Versuch kann man die nach bestimmten Zeiten zur&#252;ckgelegten Strecken bestimmen und in einen Graphen eintragen.
  
  Der zu den Messwerten geh&#246;rende graph hat folgendes Aussehen:
[ad] 
  
 Wie man sieht, erh&#228;lt man eine Parabel. Folglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetzungen: <a href="index.php?act=content&amp;id=36">gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigte Bewegung</a></strong>
<p>  Wenn man einen K&ouml;rper fallen l&auml;sst, dann wird er schneller. In einem Versuch kann man die nach bestimmten Zeiten zur&uuml;ckgelegten Strecken bestimmen und in einen Graphen eintragen.</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Freier%20Fall%20%5BTropfen%20faellt%20mit%20Uhren%20und%20Lineal%5D.jpg" border="0" /></p>
<p>  Der zu den Messwerten geh&ouml;rende graph hat folgendes Aussehen:</p>
<p>[ad] </p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Kinematik%20-%20Weg%20Zeit%20Diagramm%20%5BK%20System%20mit%20Parabel%5D.jpg" border="0" /></p>
<p> Wie man sieht, erh&auml;lt man eine Parabel. Folglich ist der freie Fall eine gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigte Bewegung. Durch Einsetzen der Messwerte in s = 1/2*a * t^2 erh&auml;lt man f&uuml;r a die Erdbeschleunigung g am momentanen Aufenthaltsort. Am Normort, Z&uuml;rich, betr&auml;gt die Fallbeschleunigung 9,81m/s, an anderen Orten auf der Erde ist dieser Wert ungef&auml;hr gleich. Auf dem Mond aber w&auml;re er wesentlich niedriger. Wenn man den Luftwiderstand aussschaltet, erfahren also alle K&ouml;rper unabh&auml;ngig von ihrer Masse die gleiche Beschleunigung. Eine Feder und ein Bleiklotz w&uuml;rden gleich schnell fallen.</p>
<p>  Daraus ergeben sich folgende Formeln:<br />  <strong><font color="red">Beim freien Fall gilt:<br /> s = g/2 * t^2<br /> s = v/2 * t<br /> v = gt<br /> v = &radic;(2g * s)<br /> g = v / t<br /> g =9,81 m/s^2</font></strong></p>
<p> [AD] </p>
<h3>Beispiel</h3>
<p>  Eine Kugel wird aus 100m H&ouml;he fallen gelassen.<br />
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="400">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Zeit</strong></td>
<td><strong>H&ouml;he</strong></td>
<td><strong>Formel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>0 s</td>
<td>100,00 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 0&sup2;</td>
</tr>
<tr>
<td>1 s</td>
<td>95,10 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 1&sup2;</td>
</tr>
<tr>
<td>2 s</td>
<td>80,38 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 2&sup2;</td>
</tr>
<tr>
<td>3 s</td>
<td>55,86 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 3&sup2;</td>
</tr>
<tr>
<td>4 s</td>
<td>21,52 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 4&sup2;</td>
</tr>
<tr>
<td>5 s</td>
<td>-22,63 m</td>
<td>100 &#8211; 9,81/2 * 5&sup2;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>  Die Kugel schl&auml;gt also ziemlich genau nach 4,5s auf dem Boden auf.<br />
<h3>Einberechnung des Luftwiderstandes</h3>
<p> Normalerweise fallen K&ouml;rper im Alltagsleben nicht durch ein Vakuum, sondern durch das Medium Luft.<br /> Durch die Reibungskraft wird die Beschleunigung verlangsahmt, so dass K&ouml;rper mit einer konstanten Endgeschwindigkeit fallen. Diese ist zum Beispiel bei Fallschirmspringern 7m/s.
<p>  Die Beschleunigung beim Fall durch Luft ist zus&auml;tzlich zur Fallbeschleunigung vom Quadrat der Geschwindigkeit abh&auml;ngig:<br /> <strong><font color="red">a = g * (1 &#8211; kv&sup2;)</font></strong><br /> [ad]<br /> F&uuml;r die Konstante k gilt:<br /> <strong><font color="red">k = 0,5 * c[w] * &rho; * A / G</font></strong></p>
<p> c[w] ist der Widerstandsbeiwert, der von der Form des fallenden K&ouml;rpers bestimmt wird.<br /> &rho; ist die Dichte, also bei Luft 1,29kg/m&sup3; <br /> A ist Querschnittsfl&auml;che des fallenden K&ouml;rpers<br /> G ist die Gewichtskraft G = m * g des fallenden K&ouml;rpers</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-freie-fall/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die gleichförmige Kreisbewegung</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-gleichformige-kreisbewegung</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-gleichformige-kreisbewegung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/die-gleichformige-kreisbewegung</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetzungen: keine 
 Wenn ein K&#246;rper sich auf einer kreisf&#246;rmigen Bahn mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, dann nennt man diese Bewegung eine gleichf&#246;rmige Kreisbewegung. Bei einer solchen Bewegung gibt es mehr Gr&#246;&#223;en als bei einer geradlinigen gleichf&#246;rmigen Bewegung:&#160;



Gr&#246;&#223;e
Formelzeichen
Erkl&#228;rung


Radius
r
Entfernung vom Kreismittelpunkt zur Bahn


Bahnumfang
U
Umfang der Kreisbahn


Zeit
t
F&#252;r bestimmte Strecke oder Winkel ben&#246;tigte Zeit


Strecke
s
Zur&#252;ckgelegte Strecke auf der Bahn


Winkel
&#966;
Zur&#252;ckgelegter Winkel


Bahngeschwindigkeit
v
Geschwindigkeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetzungen: keine </strong></p>
<p> Wenn ein K&ouml;rper sich auf einer kreisf&ouml;rmigen Bahn mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, dann nennt man diese Bewegung eine gleichf&ouml;rmige Kreisbewegung. Bei einer solchen Bewegung gibt es mehr Gr&ouml;&szlig;en als bei einer geradlinigen gleichf&ouml;rmigen Bewegung:&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Gr&ouml;&szlig;e</strong></td>
<td><strong>Formelzeichen</strong></td>
<td><strong>Erkl&auml;rung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Radius</td>
<td>r</td>
<td>Entfernung vom Kreismittelpunkt zur Bahn</td>
</tr>
<tr>
<td>Bahnumfang</td>
<td>U</td>
<td>Umfang der Kreisbahn</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeit</td>
<td>t</td>
<td>F&uuml;r bestimmte Strecke oder Winkel ben&ouml;tigte Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Strecke</td>
<td>s</td>
<td>Zur&uuml;ckgelegte Strecke auf der Bahn</td>
</tr>
<tr>
<td>Winkel</td>
<td>&phi;</td>
<td>Zur&uuml;ckgelegter Winkel</td>
</tr>
<tr>
<td>Bahngeschwindigkeit</td>
<td>v</td>
<td>Geschwindigkeit auf der Bahn</td>
</tr>
<tr>
<td>Winkelgeschwindigkeit</td>
<td>&omega;</td>
<td>Winkel durch die dazu ben&ouml;tigte Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Periodendauer</td>
<td>T</td>
<td>F&uuml;r einen Umlauf ben&ouml;tigte Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Frequenz</td>
<td>f</td>
<td>In einer bestimmten Zeit zur&uuml;ckgelegte Runden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[ad]<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Mechanik%20-%20Kreisbewegung.jpg" border="0" /><br /> Diese Menge an Gr&ouml;&szlig;en mag anf&auml;nglich un&uuml;bersichtlich erscheinen, aber im Grunde sind die recht leicht nachzuvollziehen. Alle Gr&ouml;&szlig;en h&auml;ngen nat&uuml;rlich in gewisser Weise voneinander ab. Auf einen Beweis wird hier verzichtet. Es gilt:<br /> [ad]<br /> <strong><font color="red">Bei einer gleichf&ouml;rmigen Kreibewegung gilt:</p>
<p> U = 2&pi; * r<br /> r = U /2&pi;<br /> s = &phi; * r<br /> &phi; = s / r<br /> v = s / t <br /> v = &omega; * r<br /> s = v * t<br /> &phi; = &omega; * t<br /> &omega; = &phi; / t<br /> &omega; = Const.<br /> v = Const.<br /> a = 0<br /> T = 1 / f<br /> f = 1 / T<br /> F= m*v&sup2;/r = 4&pi;&sup2;*m*r*f&sup2;</font></p>
<p> Weitere Formeln lassen sich durch Umstellen ableiten.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/die-gleichformige-kreisbewegung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kohäsion und die Oberflächenspannung</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/hydrodynamik/die-kohasion-und-die-oberflachenspannung</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/hydrodynamik/die-kohasion-und-die-oberflachenspannung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydrodynamik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/die-kohasion-und-die-oberflachenspannung</guid>
		<description><![CDATA[In der Natur kann man auf Teichen Insekten beobachten, die auf dem Wasser laufen k&#246;nnen, wie zum Beispiel Wasserl&#228;ufer, und auch wenn man eine Rasierklinge vorsichtig auf eine Wasseroberfl&#228;che legt, bleibt sie liegen, obwohl in beiden F&#228;llen die Dichte des Gegenstandes gr&#246;&#223;er ist, als die von Wasser und er somit untergehen m&#252;sste. 
Der Grund f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Natur kann man auf Teichen Insekten beobachten, die auf dem Wasser laufen k&ouml;nnen, wie zum Beispiel Wasserl&auml;ufer, und auch wenn man eine Rasierklinge vorsichtig auf eine Wasseroberfl&auml;che legt, bleibt sie liegen, obwohl in beiden F&auml;llen die Dichte des Gegenstandes gr&ouml;&szlig;er ist, als die von Wasser und er somit untergehen m&uuml;sste. </p>
<p>Der Grund f&uuml;r dieses Ph&auml;nomen ist die <em>Oberfl&auml;chenspannung</em> von Fl&uuml;ssigkeiten, deren Ursache wiederum die <em>Koh&auml;sionskraft</em> in Fl&uuml;ssigkeiten ist. Die Entstehung dieser Kraft kann man sich so vorstellen, dass sich die Molek&uuml;le im Inneren einer Fl&uuml;ssigkeit alle gegenseitig anziehen. Zu erkl&auml;ren, wie dies genau funktioniert ist Aufgabe der Chemie. Im Inneren der Fl&uuml;ssigkeit werden die Molek&uuml;le nun von allen ihren Nachbarn angezogen, so dass sich die Anziehungen gegenseitig aufheben und keinerlei Auswirkungen haben.</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Hydrodynamik_Kohaesion.png" border="0" alt=" " width="271" height="151" /></p>
<p>[ad]</p>
<p>Anders ist es an der Wasseroberfl&auml;che: Hier werden die Molek&uuml;le nur nach unten und zu den Seiten angezogen, so dass sie einen Zug zum Inneren der Fl&uuml;ssigkeit erfahren. </p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Hydrodynamik_Oberflaechenspannung.png" border="0" alt=" " width="273" height="154" /></p>
<p>Daraus resultiert die sogenannte Oberfl&auml;chespannung f&uuml;r die folgendes gilt:<br /><strong><font color="#ff0000"><br />An der Oberfl&auml;che von Fl&uuml;ssigkeiten erzeugen die Koh&auml;sionskr&auml;fte der Fl&uuml;ssigkeit eine Spannung, die eine unter den gegebenen Umst&auml;nden kleinstm&ouml;gliche Oberfl&auml;che bewirkt.<br /></font></strong>[ad]<br />Diese Oberfl&auml;chenspannung ist es, die die Gewichtskraft des Wasserl&auml;ufers aufhebt. Ebenfalls sichtbar wird sie, wenn man einen Drahtring in Seifenwasser taucht und auf die so entstandene Seifenhaut einen Fadenring legt: Der Fadenring nimmt eine Kreisf&ouml;rmige Lage ein, denn so ist die Oberfl&auml;che des Seifenwassers am kleinsten.</p>
<p><img src="http://www.phynet.de/upload/Hydrodynamik_Oberflaechenspannung1.png" border="0" alt=" " width="307" height="134" /></p>
<p>Die Koh&auml;sitionskr&auml;fte und somit auch dieOberfl&auml;chenspannung k&ouml;nnen aber auch herabgesetzt werden, indem man spezielle Stoffe, sogenannte <em>Tenside</em> oder <em>Entspannungsmittel</em>, in der Fl&uuml;ssigkeit l&ouml;st. Solche Tenside sind zum Beispiel in Sp&uuml;lmitteln enthalten. Setzt man genug von ihnen ein, so kann die &quot;Haut&quot; des Wassers v&ouml;llig zerst&ouml;rt werden. Man erh&auml;lt <em>entspanntes Wasser</em>, welches sich sehr gut zu Reinigungszwecken eignet. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/hydrodynamik/die-kohasion-und-die-oberflachenspannung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der senkrechte Wurf</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-senkrechte-wurf</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-senkrechte-wurf#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/der-senkrechte-wurf</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetzungen: Gleichf&#246;rmige Bewegung, Freier Fall 
 Wenn man einen K&#246;rper senkrecht nach oben wirft, nennt man dies einen senkrechten Wurf. Dieser l&#228;sst sich sehr leicht berechnen. Man muss dazu wissen, dass sich zwei verschiedene Bewegungen v&#246;llig ungest&#246;rt &#252;berlagern. So ist es auch bei einer gleichf&#246;rmigen Bewegung nach oben und einem freien Fall nach unten. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetzungen: <a href="index.php?act=content&amp;id=33">Gleichf&ouml;rmige Bewegung</a>, <a href="index.php?act=content&amp;id=39">Freier Fall</a></strong> </p>
<p> Wenn man einen K&ouml;rper senkrecht nach oben wirft, nennt man dies einen senkrechten Wurf. Dieser l&auml;sst sich sehr leicht berechnen. Man muss dazu wissen, dass sich zwei verschiedene Bewegungen v&ouml;llig ungest&ouml;rt &uuml;berlagern. So ist es auch bei einer gleichf&ouml;rmigen Bewegung nach oben und einem freien Fall nach unten. Beim senkrechten Wurf ist die gleichf&ouml;rmige Bewegung die, die der K&ouml;rper durch den Abwurf erh&auml;lt, und der freie Fall wird durch die Erdanziehung verursacht.<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Mechanik%20-%20Wurf%20%5BSenkrechter%20Wurf%5D.jpg" border="0" /><br /> Wenn man also einen K&ouml;rper mit der Geschwindigkeit v<sub>0</sub> hochwirft, dann kann man erst einmal ausrechnen, wie hoch er nach einer bestimmten Zeit t w&auml;re, und dann die in dieser Zeit gefallene Strecke. Anschlie&szlig;end subtrahiert man beide Werte und erh&auml;lt die tats&auml;chliche H&ouml;he h. Genau so erh&auml;lt man die Geschwindigkeit v zur Zeit t, wenn man von v<sub>0</sub> die in dieser Zeit durch Erdbeschleunigung erhaltene Geschwindigkeit abzieht.<br /> [ad]<br /> Es l&auml;sst sich durch Umstellen und Einsetzen auch beweisen, dass die Aufschlaggeschwindigkeit genauso gro&szlig; ist, wie die Abwurfgeschwindigkeit, aber in die entgegengesetzte Richtung wirkt.</p>
<p> Daraus ergeben sich folgende Formeln:</p>
<p> <strong><font color="red">Beim senkrechten Wurf gilt:</p>
<p> s = v<sub>0</sub> * t &#8211; g/2 * t^2<br /> v = v<sub>0</sub> &#8211; g * t<br /> g =9,81 m/s^2</font></strong></p>
<p>[ad] </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-senkrechte-wurf/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der waagerechte Wurf</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-waagerechte-wurf</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-waagerechte-wurf#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/der-waagerechte-wurf</guid>
		<description><![CDATA[Voraussetzungen: Gleichf&#246;rmige Bewegung, Freier Fall
 Wenn man einen K&#246;rper parallel zur Erdoberfl&#228;che abwirft, dann nennt man das einen waagerechten Wurf. Auch bei diesem ist zu beachten, dass sich die waagerechte, gleichf&#246;rmige Bewegung und der senkrecht orientierte, freie Fall ungest&#246;rt &#252;berlagern.  [ad] Wenn man also die Abwurfgeschwindigkeit v0 hat und die nach einer bestimmten Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Voraussetzungen: <a href="index.php?act=content&amp;id=33">Gleichf&ouml;rmige Bewegung</a>, <a href="index.php?act=content&amp;id=39">Freier Fall</a></strong></p>
<p> Wenn man einen K&ouml;rper parallel zur Erdoberfl&auml;che abwirft, dann nennt man das einen waagerechten Wurf. Auch bei diesem ist zu beachten, dass sich die waagerechte, gleichf&ouml;rmige Bewegung und der senkrecht orientierte, freie Fall ungest&ouml;rt &uuml;berlagern. <br /> [ad]<br /> Wenn man also die Abwurfgeschwindigkeit v<sub>0</sub> hat und die nach einer bestimmten Zeit t zur&uuml;ckgelegte wagerechte Strecke s und die in dieser Zeit gefallenen H&ouml;he h bestimmen will, dann macht man dies einzeln. Bei der wagerechten Bewegung nutzt man die Regeln der gleichf&ouml;rmigen Bewegung, bei der senkrechten die des freien Falls.<br /> Daraus ergeben sich folgende Formeln:</p>
<p> <strong><font color="red">Beim waagerechten Wurf gilt:</p>
<p> s = v<sub>0</sub> * t<br /> h = g/2 * t<sup>2</sup><br /> v<sub>wagerecht</sub> = v<sub>0</sub><br /> v<sub>senkrecht</sub> = g * t<br /> g =9,81 m/s<sup>2</sup></font></strong></p>
<p>[ad] </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-waagerechte-wurf/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der schräge Wurf</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-schrage-wurf</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-schrage-wurf#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinematik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/der-schrage-wurf</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man einen K&#246;rper schr&#228;g wirft, dann ist diese Bewegung etwas schwieriger zu berechnen, als der senkrechte oder wagerechte Wurf. Aber man kann hier die schr&#228;ge Anfangsgeschwindigkeit in zwei Einzelgeschwindigkeiten zerlegen: Einmal in die waagerechte Komponente, die einer gleichf&#246;rmigen Bewegung entspricht, und die senkrechte Komponente, die aufgrund der Erdanziehung nach dem Prinzip des senkrechten Wurfes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen K&ouml;rper schr&auml;g wirft, dann ist diese Bewegung etwas schwieriger zu berechnen, als der senkrechte oder wagerechte Wurf. Aber man kann hier die schr&auml;ge Anfangsgeschwindigkeit in zwei Einzelgeschwindigkeiten zerlegen: Einmal in die waagerechte Komponente, die einer gleichf&ouml;rmigen Bewegung entspricht, und die senkrechte Komponente, die aufgrund der Erdanziehung nach dem Prinzip des senkrechten Wurfes funktioniert. <br /> [ad]<br /> Leichter ist es allerdings, es zeichnerisch zu l&ouml;sen. Daf&uuml;r zeichnet man ein Koordinatensystem und zeichnet eine ursprungsgerade, die die x-Achse in dem Winkel schneidet, in dem der K&ouml;rper abgeworfen wird. Auf diese gerade zeichnet man jetzt den Aufenthaltsort des K&ouml;rpers ohne die Erdanziehung nach einer bestimmten Zeit ein. Anschlie&szlig;end geht man um die Strecke nach unten, um die der K&ouml;rper in dieser Zeit gefallen w&auml;re. Wenn man nun diese verschobenen Punkte verbindet, erh&auml;lt man die Flugbahn.<br /> [ad]<br /> Man kann aber auch wie bereits erw&auml;hnt die Anfangsgeschwindigkeit in zwei Einzelgeschwindigkeiten teilen. Dabei bildet die Anfangsgeschwindigkeit mit den beiden Teilgeschwindigkeiten ein rechtwinkliges Dreieck, in dem es die Hypothenuse ist. Die senkrechte Komponente ist jetzt der Sinus, die Wagerechte der Kosinus der schr&auml;gen Geschwindigkeit. So kann man mit diesen Geschwindigkeiten weiterrechnen, da sie sich ja ungest&ouml;rt &uuml;berlagern.<br /> <img src="http://www.phynet.de/upload/Mechanik%20-%20Wurf%20%5BSchraeger%20Wurf%5D.jpg" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/kinematik/der-schrage-wurf/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kraft und die Newtonschen Axiome</title>
		<link>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/die-kraft-und-die-newtonschen-axiome</link>
		<comments>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/die-kraft-und-die-newtonschen-axiome#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ganso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dynamik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/die-kraft-und-die-newtonschen-axiome</guid>
		<description><![CDATA[Aus dem Alltag ist bekannt, dass man um etwas zu beschleunigen eine Kraft aufwenden muss. Galilei und Newton haben festgestellt, dass sich alle mechanischen Vorg&#228;nge durch Kr&#228;fte stark vereinfachen lassen. Nat&#252;rlich kann als Grundlage f&#252;r die physikalische Gr&#246;&#223;e der Kraft nicht allein die menschliche Empfindung stehen. Man hat sich darauf geeinigt, die Kraft als Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Alltag ist bekannt, dass man um etwas zu beschleunigen eine Kraft aufwenden muss. Galilei und Newton haben festgestellt, dass sich alle mechanischen Vorg&auml;nge durch Kr&auml;fte stark vereinfachen lassen.<br /> Nat&uuml;rlich kann als Grundlage f&uuml;r die physikalische Gr&ouml;&szlig;e der Kraft nicht allein die menschliche Empfindung stehen. Man hat sich darauf geeinigt, die Kraft als Produkt von Masse m eines K&ouml;rpers und der Beschleunigung a, die auf ihn wirkt zu definieren.<br /> <strong><font color="red"><br />  F = m * a<br /> </font></strong><br /> Kr&auml;fte treten allerdings nicht nur bei Beschleunigungen auf. Auch beim Spannen einer Feder oder beim gegenseitigen Anziehen von Massen sind sie vorhanden.</p>
<p> Bei der Beschleunigung muss man die daf&uuml;r n&ouml;tige Kraft ausrechnen, indem man, wie oben angegeben, die Masse des K&ouml;rpers mit der momentanen Beschleunigung malnimmt. Dass zum Beispiel bei gleicher Kraft und doppelter Masse die Beschleunigung nur halb so gro&szlig; ist konnte experimentell bewiesen werden. Als Spezialfall dieses Prinzips muss auch die Gewichtskraft auf der Erdoberfl&auml;che genannt werden. </p>
<p> Um mit Kr&auml;ften rechnen zu k&ouml;nnen muss man zun&auml;chst mit den drei Newtonschen Axiomen bekannt sein. Diese lauten wie folgt:<br /> [ad]<br /> <br />
<h3>Das erste Newtonsche Axiom:</h3>
<p>Jeder K&ouml;rper beh&auml;lt seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung so lange bei, wie er nicht durch &auml;u&szlig;ere Kr&auml;fte gezwungen wird, seinen Bewegungszustand zu &auml;ndern.</p>
<p> Das hei&szlig;t nichts weiter, als dass sich ein K&ouml;rper ohne Krafteinwirkung, also auch ohne Reibung und Luftwiderstand, immer weiter mit gleicher Geschwindigkeit in die gleiche Richtung bewegen w&uuml;rde. Dieses Axiom wird auch <em>Tr&auml;gheitsgesetz</em> genannt.</p>
<h3>Das zweite Newtonsche Axiom:</h3>
<p>Um einer Masse m die Beschleunigung a zu erteilen, ist eine Kraft F erforderlich, die gleich dem Produkt der Masse und der Beschleunigung ist.</p>
<p> Dieses entspricht dem, was wir bereits oben festgestellt haben.</p>
<p>[ad] </p>
<h3>Das dritte Newtonsche Axiom:</h3>
<p>Wenn ein K&ouml;rper A auf einen K&ouml;rper B mit der Kraft F<sub>1</sub> wirkt, so wirkt der K&ouml;rper B auf den K&ouml;rper A mit einer Kraft F<sub>2</sub>, die den gleichen betrag, aber die Entgegengesetzte Richtung hat, wie F<sub>1</sub>. (F<sub>1</sub> = -F<sub>2</sub>)</p>
<p> Wenn ein K&ouml;rper auf einen anderen mit einer Kraft einwirkt, dann wirkt der andere K&ouml;rper mit der gleichen Kraft auf diesen ein. Das merkt man zum Beispiel, wenn man auf einem beweglichen Wagen steht und einen anderen Wagen zu sich heranziehen will: Man selbst bewegt sich ebenfalls auf den anderen Wagen zu. Diese Tatsache wird in der Technik und im Alltag oft genutzt. Sie ist der Grund warum ein Rasensprenger sich dreht, wenn er Wasser ausst&ouml;&szlig;t, und warum Raketen sich auch im Luftleeren Raum fortbewegen k&ouml;nnen. Dieses Axiom wird oft auch <em>Wechselwirkungsprinzip</em> oder Prinzip von actio und reactio genannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phynet.de/mechanik/dynamik/die-kraft-und-die-newtonschen-axiome/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

