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	<title>Phynet &#187; Magnetismus</title>
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		<title>Der Magnet</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Magnete und Magnetpole Es gibt drei Stoffe, die ferromagnetische Eigenschaften besitzen: Eisen, Nickel und Cobalt. Diese Stoffe nennt man auch ferromagnetische Stoffe. Neben nat&#252;rlichen Magneten, wie sie in Form von magnetischem Eisenerz vorkommen, gibt es auch k&#252;nstliche. Man stellt sie aus Eisen, Stahl und Legierungen aus  Aluminium, Nickel, Cobalt und Eisen (AlNiCo) her. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magnete und Magnetpole</strong><br /> Es gibt drei Stoffe, die ferromagnetische Eigenschaften besitzen: Eisen, Nickel und Cobalt. Diese Stoffe nennt man auch <em>ferromagnetische Stoffe</em>. Neben nat&uuml;rlichen Magneten, wie sie in Form von magnetischem Eisenerz vorkommen, gibt es auch k&uuml;nstliche. Man stellt sie aus Eisen, Stahl und Legierungen aus  Aluminium, Nickel, Cobalt und Eisen (AlNiCo) her. Die Enden eines Magneten hei&szlig;en Magnetpole (Nordpol und S&uuml;dpol). Der Nordpol ist meist rot, der S&uuml;dpol gr&uuml;n gekennzeichnet.
<p>  <img src="upload/Magnetismus%20-%20Magnet.jpg" border="0" /></p>
<p>&nbsp;[ad]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Besondere Merkmale von Magneten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besondere Merkmale
Ein Magnet besteht immer aus einem Nordpol und einem Südpol. Einzeln können diese nicht auftreten. Wenn man einen Magneten in der Mitte durchbricht (an der Grenze zwischen Nordpol und Südpol), dann entstehen zwei neue Magneten, die ihrerseits wieder einen Nordpol und einen Südpol besitzen.
Gleichartige Magnetpole stoßen sich ab.

Verschiedenartige Magnetpole ziehen sich an.

Die Magnetkraft nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besondere Merkmale</strong><br />
Ein Magnet besteht immer aus einem Nordpol und einem Südpol. Einzeln können diese nicht auftreten. Wenn man einen Magneten in der Mitte durchbricht (an der Grenze zwischen Nordpol und Südpol), dann entstehen zwei neue Magneten, die ihrerseits wieder einen Nordpol und einen Südpol besitzen.</p>
<p>Gleichartige Magnetpole stoßen sich ab.<br />
<img src="upload/Magnetismus%20-%20Magnete%20%5BAbstossung%5D.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Verschiedenartige Magnetpole ziehen sich an.<br />
<img src="upload/Magnetismus%20-%20Magnete%20%5BAnziehung%5D.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Magnetkraft nimmt mit kleiner werdendem Abstand schnell zu, mit größer werdendem Abstand schnell ab.</p>
<p>[ad]</p>
<p>Die magnetische Kraft durchdringt fast alle Stoffe sowie das Vakuum. Sie wird aufgehalten von den ferromagnetischen Stoffen (Eisen, Nickel, Cobalt) und Legierungen aus diesen.<br />
Presst man zwei Magneten so zusammen, dass die gleichen Pole sich berühren, nimmt die magnetische Kraft nach außen hin zu.<br />
<img src="upload/Magnetismus%20-%20Magnete%20%5BVerstaerkung%5D.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>[ad]</p>
<p>Hält man die ungleichen Pole zusammen, so dass sich die Magneten anziehen, nimmt die magnetische Kraft nach außen hin ab.<br />
<img src="upload/Magnetismus%20-%20Magnete%20%5BNeutralisation%5D.jpg" border="0" alt="" /></p>
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		<title>Der Nutzen von Magneten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Nutzen von Magneten Magneten k&#246;nnen dazu eingesetzt werden, ferromagnetische von anderen Stoffen zu trennen. Au&#223;erdem werden sie f&#252;r Halterungen und Verschl&#252;sse, wie zum Beispiel an Schr&#228;nken, verwendet. Eine weitere wichtige Verwendung ist der Kompass: Ein frei aufgeh&#228;ngter Magnet stellt sich immer in Nord-S&#252;d Richtung ein, so dass man mit ihm die Himmelsrichtung bestimmen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzen von Magneten</strong><br /> Magneten k&ouml;nnen dazu eingesetzt werden, ferromagnetische von anderen Stoffen zu trennen. Au&szlig;erdem werden sie f&uuml;r Halterungen und Verschl&uuml;sse, wie zum Beispiel an Schr&auml;nken, verwendet. Eine weitere wichtige Verwendung ist der Kompass: Ein frei aufgeh&auml;ngter Magnet stellt sich immer in Nord-S&uuml;d Richtung ein, so dass man mit ihm die Himmelsrichtung bestimmen kann. Auch f&uuml;r die Erzeugung von elektrischer Spannung setzt man bei kleinen Genratoren, wie zum Beispiel Fahrraddynamos, Magneten ein.</p>
<p>[ad] </p>
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		<title>Der Aufbau von Magneten</title>
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		<description><![CDATA[Der Aufbau eines Magneten
 Als Modellvorstellung kann man ferromagnetische Stoffe in kleine Bezirke (Elementarbereiche) aufteilen, die jeder f&#252;r sich einen eigenen Nordpol und S&#252;dpol haben (daher hei&#223;en sie auch Elementarmagneten).
[ad]
Normalerweise sind die Elementarmagneten ungeordnet. Die Nord- und S&#252;dpole zeigen in alle Richtungen, die magnetische Kraft wird dadurch neutralisiert. Man kann die Elementarmagneten in eine bevorzugte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufbau eines Magneten</strong></p>
<p> Als Modellvorstellung kann man ferromagnetische Stoffe in kleine Bezirke (Elementarbereiche) aufteilen, die jeder f&uuml;r sich einen eigenen Nordpol und S&uuml;dpol haben (daher hei&szlig;en sie auch Elementarmagneten).</p>
<p>[ad]</p>
<p>Normalerweise sind die Elementarmagneten ungeordnet. Die Nord- und S&uuml;dpole zeigen in alle Richtungen, die magnetische Kraft wird dadurch neutralisiert. Man kann die Elementarmagneten in eine bevorzugte Richtung bringen (magnetisieren), der Magnet zeigt dann nach au&szlig;en hin magnetische Wirkungen. Zeigen alle Elementarmagneten in exakt die selbe Richtung, spricht man von magnetischer S&auml;ttigung (st&auml;rker kann der Magnet dann nicht mehr werden). Man magnetisiert einen ferromagnetischen Stoff, indem man einen Magneten an ihm entlangzieht und so die Elementarmagneten ordnet. Durch starke Ersch&uuml;tterungen und Temperaturen &uuml;ber 770&deg;C wird ein Magnet wieder entmagnetisiert, die Elementarmagneten geraten in Unordnung.</p>
<p>[ad]</p>
<p>In einem Eisen- oder Stahlst&uuml;ck werden beim Magnetisieren <em>keine Materieteilchen bewegt</em>. Nur die Polrichtung der magnetischen Elementarmagneten wird einheitlich ausgerichtet.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/Magnetismus%20-%20Magnet%20%5BMit%20Elementarmagneten%5D.jpg" border="0" /></p>
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		<title>Das Magnetfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Magnetfeld Jeder Magnet ist von einem Magnetfeld umgeben, in dem die magnetische Kraft zu sp&#252;ren ist. Dieses Magnetfeld ist unendlich gro&#223;, wird aber mit steigender Entfernung schw&#228;cher.
[ad] 
 Stellt man viele drehbare Magnetnadeln um einen Stabmagneten herum, so ordnen sich die Nadeln linienf&#246;rmig an. Diese gedachten Linien nennt man Feldlinien. Die Feldlinien verlaufen per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Magnetfeld</strong><br /> Jeder Magnet ist von einem Magnetfeld umgeben, in dem die magnetische Kraft zu sp&uuml;ren ist. Dieses Magnetfeld ist unendlich gro&szlig;, wird aber mit steigender Entfernung schw&auml;cher.</p>
<p>[ad] </p>
<p> Stellt man viele drehbare Magnetnadeln um einen Stabmagneten herum, so ordnen sich die Nadeln linienf&ouml;rmig an. Diese gedachten Linien nennt man <em>Feldlinien</em>. Die Feldlinien verlaufen per Definition au&szlig;erhalb des Magneten vom Nordpol zum S&uuml;dpol und innerhalb des Magneten wieder zur&uuml;ck (magnetische Feldlinien sind immer geschlossen und haben keinen Anfang oder Ende).  </p>
<p> Das Magnetfeld wird durch die Elementarmagneten im Magneten erzeugt, die ebenfalls vom S&uuml;dpol zum Nordpol ausgerichtet sind.</p>
<p>  <img src="http://www.phynet.de/upload/Magnetismus%20-%20Magnetfeld%20%5BUm%20Stabmagneten%5D.gif" border="0" /></p>
<p>[ad] </p>
<p>  <strong>Das Magnetfeld der Erde</strong><br /> Auch die Erde besitzt ein Magnetfeld, nach dem sich zum Beispiel Kompanden ausrichten. Da die magnetischen Pole nicht exakt mit den geographischen Polen &uuml;bereinstimmen, zeigt auch der Kompass nicht genau nach Norden/S&uuml;den. In Deutschland betr&auml;gt die Abweichung etwa 2&deg;. Man nennt sie <em>Deklination</em>. Da die Erde eine Kugel ist, weicht der Kompass mit ihrem Nordpol etwas nach unten. Diese waagerechte Abweichung nennt man <em>Inklination</em>.  </p>
<p> Der Nordpol des Kompasses zeigt zu dem Pol, der als Nordpol bezeichnet wurde. Daher liegt nahe dem geographischem Nordpol der magnetische S&uuml;dpol (weil gleiche Pole sich absto&szlig;en und daher der Nordpol des Kompasses zum magnetischen S&uuml;dpol zeigt). Der magnetische Nordpol liegt infolge dessen nahe des geographischen S&uuml;dpols.</p>
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