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	<title>Phynet &#187; Elektrizitäts-Lehre</title>
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	<description>Physik für die Schule</description>
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		<title>Der Stromkreis</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Stromkreis Der elektrische Stromkreis besteht aus einer Stromquelle (z.B. Batterie, Steckdose oder Trafo)  und meistens einem Verbraucher in Form eines Ger&#228;tes (z.B. Lampe, Fernseher, Elektroherd). Die stromquelle hat zwei Anschl&#252;sse: den Pluspol und den Minuspol. Stromquelle und Verbraucher sind durch Leiter verbunden, in denen der Strom flie&#223;en kann.
[ad]&#160;
 Beispiele f&#252;r Materialien, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stromkreis</strong><br /> Der elektrische Stromkreis besteht aus einer Stromquelle (z.B. Batterie, Steckdose oder Trafo)  und meistens einem Verbraucher in Form eines Ger&auml;tes (z.B. Lampe, Fernseher, Elektroherd). Die stromquelle hat zwei Anschl&uuml;sse: den Pluspol und den Minuspol. Stromquelle und Verbraucher sind durch Leiter verbunden, in denen der Strom flie&szlig;en kann.</p>
<p>[ad]&nbsp;</p>
<p> Beispiele f&uuml;r Materialien, die den elektrischen Strom leiten: <br /> <strong>fest</strong>: 	Metalle, Graphit<br /> <strong>fl&uuml;ssig</strong>:	Salzwasser (auch in unserem Leitungswasser sind Salze gel&ouml;st!), S&auml;uren, Basen<br /> <strong>gasf&ouml;rmig</strong>:	Neon-Gas unter geringem Druck (etwa 10hPa), Quecksilberdampf, ionisiertes Gas (Blitz  wird bei Gewitter durch die Luft geleitet)</p>
<p>&nbsp;[ad] </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Elektromotor</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stellt man eine stromdurchflossene Spule in einem Hufeisenmagneten so auf, dass die gleichen Pole des Elektromagneten und des Hufeisenmagneten beieinander liegen, so dreht sich die Spule um 180&#176;.
 
[ad]  Wenn man die Spule nach 180&#176; umpolt, dreht sie sich weiter bis sie wieder ihre urspr&#252;ngliche Stellung eingenommen hat, da erneut durch das Umpolen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt man eine stromdurchflossene Spule in einem Hufeisenmagneten so auf, dass die gleichen Pole des Elektromagneten und des Hufeisenmagneten beieinander liegen, so dreht sich die Spule um 180&deg;.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Elektromotor%201.gif" border="0" /></p>
<p>[ad] <br /> Wenn man die Spule nach 180&deg; umpolt, dreht sie sich weiter bis sie wieder ihre urspr&uuml;ngliche Stellung eingenommen hat, da erneut durch das Umpolen die gleichen Pole beieinander liegen und sich absto&szlig;en.<br /> Auf diese Weise erreicht man eine vollst&auml;ndige Umdrehung um 360&deg; und kann die Spule durch weiteres Umpolen zum richtigen Zeitpunkt immer weiterdrehen.<br /> Die Drehrichtung h&auml;ngt von der Lorentz-Kraft ab.</p>
<p> Das Umpolen erreicht man, indem man einen <em>Kommutator</em> benutzt.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Kommutator.gif" border="0" /></p>
<p> Der Kommutator dreht sich mit der Spule mit und wenn die Isolation, die beide Halbkreisscheiben voneinander trennt, von den Schleifkontakten &uuml;berschritten wird, werden die Anschl&uuml;sse an der Spule umgepolt. </p>
<p>[ad]</p>
<p> Der feststehende Magnet wird als <em>Stator</em> bezeichnet, der sich drehende als <em>Rotor</em>.<br /> Ein Eisenkern im Stator hei&szlig;t auch <em>Anker</em>.</p>
<p> Benutzt man statt dem Dauermagneten einen Elektromagneten, unterscheidet man zwei Arten von Motoren: </p>
<li>Hauptschluss-/Reihenschlussmotor: Stator und Rotor sind in Reihe geschaltet. Dadurch kann der Moror seine Leistung auf die momentane Anforderung anpassen, da sich Stromst&auml;rke in Rotor und Stator gleichm&auml;&szlig;ig ver&auml;ndert. </li>
<li>Nebenschlussmotor: Stator und Rotor sind parallel geschaltet.
<p> Wenn der Motor mit Wechselstrom betrieben wird, m&uuml;ssen sowohl Rotor als auch Stator aus Elektromagneten bestehen. Dann werden beide zur gleichen Zeit durch den Wechsel der Stromrichtung umgepolt, so dass dieser keine Rolle spielt. Motoren, bei denen ein Dauermagnet verwandt wird, k&ouml;nnen nicht mit Wechselstrom betrieben werden. </li>
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		<title>Elektrische Ladung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was flie&#223;t durch den Stromkreis? Die elektrische Substanz, die durch die Leiter flie&#223;t, hei&#223;t elektrische Ladung. In diesem Versuch sieht man, dass elektrische Ladung Mengencharakter hat:   Versuch: Die isoliert gehaltene Kugel wird erst an die Glimmlampe gehalten, die mit dem Minuspol verbunden ist, dann an die, die mit dem Pluspol verbunden ist.
[ad]
 Beobachtung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was flie&szlig;t durch den Stromkreis?</strong><br /> Die <em>elektrische Substanz</em>, die durch die Leiter flie&szlig;t, hei&szlig;t <strong>elektrische Ladung</strong>. In diesem Versuch sieht man, dass elektrische Ladung Mengencharakter hat:<br />  <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Ladungstransport%20%5BStromkreis%20mit%20Kugel%5D.jpg" border="0" /><br /> <strong>Versuch</strong>: Die isoliert gehaltene Kugel wird erst an die Glimmlampe gehalten, die mit dem Minuspol verbunden ist, dann an die, die mit dem Pluspol verbunden ist.</p>
<p>[ad]</p>
<p> <strong>Beobachtung:</strong> Die Lampen blitzen kurz auf, es ist also eine gewisse Menge an elektrischer Ladung durch sie hindurchgeflossen.<br /> <font color="Red">Der elektrische Strom ist bewegte Ladung.</font> Wie auch beim Wasserkreislauf kein Wasser verloren geht, kann auch beim elektrischen Stromkreis keine Ladung verloren gehen, daher braucht die Stromquelle nicht st&auml;ndig neue Ladung zu produzieren, sondern nur die vorhandene durch den Stromkreis zu &quot;pumpen&quot;.</p>
<p> <strong>Eigenschaften der elektrischen Ladung</strong><br /> Es gibt zwei Arten von elektrischer Ladung: positive und negative. Gleiche Ladungen sto&szlig;en sich ab, ungleiche ziehen sich an. Ber&uuml;hren sich verschiedenartige Ladungen in gleicher Menge, neutralisieren sie sich gegenseitig.</p>
<p>  <strong>Reibungselektrizit&auml;t</strong><br /> Wenn man Fell (am besten Katzenfell)  und Glas aneinander reibt und danach schnell auseinanderzieht, dann ist das Glas negativ geladen und das Fell positiv. Wenn man hingegen Seide und Kunststoff reibt, ist das Glas positiv geladen. Wenn man sie wieder aneinander h&auml;lt, kann man die gegenseitige Neutralisation sogar in Form eines Knisterns h&ouml;ren. Auch Bernstein l&auml;d sich sichtbar auf, wenn man ihn an Wolle reibt. Der Griechische Begriff f&uuml;r Bernstein ist &quot;Elektron&quot;. Er ist Namensgeber f&uuml;r elektrische Ph&auml;nomene, also die Elektrizit&auml;t.<br /> Dabei ist der Vorgang der Reibung selbst nicht die Ursache der Ladung. Im Grunde ist die innige Ber&uuml;hrung der beiden Materialien von Bedeutung. So wird auch eine in Wasser getauchte Parafinkugel (Wachskugel) elektrisch geladen, obwohl nur eine zu vernachl&auml;ssigende Reibung auftritt.</p>
<p>[ad]&nbsp;</p>
<p> <strong>Faraday</strong><br /> Michael Faraday fand heraus, dass das Innere eines geladenen Metallk&ouml;rpers elektrisch neutral ist. Treffen also Blitze auf einen Metallk&ouml;rper wie ein Auto oder Flugzeug, so ist man im Inneren sicher, weil dorthin keine Ladung vordringt. Man nennt die metallischen Au&szlig;enw&auml;nde daher Faraday-K&auml;fig. </p>
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		<title>Ladungstransport in Flüssigkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fl&#252;ssigkeiten, die den Strom leiten, werden Elektrolyte genannt. Auch bei Fl&#252;ssigkeiten gibt es ein elektrisches Feld, das zwischen der Anode (Pluspol) und Kathode (Minuspol) besteht. Die Ladungstr&#228;ger sind Ionen (elektrisch geladene Atome). Die positiv geladenen Ionen, die sich zur Kathode bewegen hei&#223;en Kationen, die negativ geladenen Ionen, die sich zur Anode bewegen hei&#223;en Anionen. Trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fl&uuml;ssigkeiten, die den Strom leiten, werden Elektrolyte genannt. Auch bei Fl&uuml;ssigkeiten gibt es ein elektrisches Feld, das zwischen der Anode (Pluspol) und Kathode (Minuspol) besteht. Die Ladungstr&auml;ger sind Ionen (elektrisch geladene Atome). Die positiv geladenen Ionen, die sich zur Kathode bewegen hei&szlig;en Kationen, die negativ geladenen Ionen, die sich zur Anode bewegen hei&szlig;en Anionen. Trotz dieser Ladungen ist die leitende Fl&uuml;ssigkeit selbst elektrisch neutral.</p>
<p>[ad]</p>
<p> Der entscheidende Unterschied ist, dass bei der Leitung in Elektrolyten ein Massentrasport stattfindet, bei der Leitung in metallischen oder anderen festen Leitern aber nicht.</p>
<p> L&ouml;st man einen Stoff wie zum Beispiel Kupferchlorid in Wasser, entstehen durch Dissoziation positive Kupferionen und negative Chloridionen. Die Kupferionen wandern zur Kathode und entladen sich dort. Sie werden nicht wieder negativ aufgeladen, sondern bleiben neutralisiert. Dadurch schl&auml;gt sich an der Kathode metallisches Kupfer nieder. Genauso verh&auml;lt es sich mit den Chlorid-Ionen, sie sich an der Anode entladen. An dieser steigt folglich Chlorgas auf. Dieses Trennverfahren hei&szlig;t Elektrolyse.</p>
<p>[ad]&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektrisches Feld und Elektrolyte</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#196;hnlich wie beim Magnetismus gibt es auch bei einem elektrischen Feld Feldlinien. Diese unsichtbaren elektrischen Feldlinien lassen sich durch auf &#214;l schwimmende Grie&#223;k&#246;rner zeigen. Sie richten sich linienartig nach der Struktur des Feldes aus.
 Per Definition wurde festgelegt, dass die Feldlinien vom Pluspol zum Minuspol verlaufen.
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 An einem Versuch l&#228;sst sich dies veranschaulichen: L&#228;sst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Auml;hnlich wie beim Magnetismus gibt es auch bei einem elektrischen Feld Feldlinien.<br /> Diese unsichtbaren <em>elektrischen Feldlinien</em> lassen sich durch auf &Ouml;l schwimmende Grie&szlig;k&ouml;rner zeigen. Sie richten sich linienartig nach der Struktur des Feldes aus.</p>
<p> Per Definition wurde festgelegt, dass die Feldlinien vom Pluspol zum Minuspol verlaufen.</p>
<p>[ad]</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Elektrisches%20Feld.gif" border="0" /></p>
<p>[ad]</p>
<p> An einem Versuch l&auml;sst sich dies veranschaulichen: L&auml;sst man sich leichte Watteb&auml;uschchen in einem elektrischen Feld dem Pluspol n&auml;hern, so werden diese dort positiv aufgeladen. Von dort abgesto&szlig;en fliegen sie angen&auml;hert an die Feldlinien zum Minuspol, der sie anzieht. Dort geben sie ihre positive Ladung ab und werden negativ aufgeladen. Anschlie&szlig;end werden sie dort wieder abgesto&szlig;en und vom Pluspol angezogen und bewegen sich wieder auf den Feldlinien zur&uuml;ck.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wärmewirkung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sequa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;rmewirkung des elektrischen Stroms
 Flie&#223;t Strom durch einen Leiterdraht entsteht W&#228;rme. Die Elektronen sto&#223;en auf dem Weg durch einen Metalldraht auf Metallatome. Durch den Aufprall werden diese zum verst&#228;rkten Schwingen angeregt und je h&#246;her die kinetische Energie eines Atoms ist, desto h&#246;her ist seine Temperatur.
[ad]
 Diese W&#228;rmeentwicklung findet zum Beispiel in einer Lampe statt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>W&auml;rmewirkung des elektrischen Stroms</h3>
<p> Flie&szlig;t Strom durch einen Leiterdraht entsteht W&auml;rme. Die Elektronen sto&szlig;en auf dem Weg durch einen Metalldraht auf Metallatome. Durch den Aufprall werden diese zum verst&auml;rkten Schwingen angeregt und je h&ouml;her die kinetische Energie eines Atoms ist, desto h&ouml;her ist seine Temperatur.</p>
<p>[ad]</p>
<p> Diese W&auml;rmeentwicklung findet zum Beispiel in einer Lampe statt. Der Gl&uuml;hdraht erhitzt sich so sehr, dass er aufgl&uuml;ht. Durch Sauerstoffabschluss wird verhindert, dass er vergl&uuml;ht. Dabei werden nur 5% der elektrischen Energie als Licht abgestrahlt.<br /> Viele elektrische Ger&auml;te wie Heiz&ouml;fen, B&uuml;geleisen und Kochplatten machen sich diese W&auml;rmeentwicklung zu Nutze.</p>
<h3>Gewinnung von Strom aus W&auml;rme</h3>
<p>[ad]</p>
<p> Anhand eines Versuches l&auml;sst sich zeigen, dass die W&auml;rmeenergie auch wieder in Strom umgewandelt werden kann.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Thermoelement.gif" border="0" /></p>
<p> An einen Konstantandraht (Kupfer-Nickel-Legierung) werden an beiden Enden Eisendr&auml;hte angel&ouml;tet, die mit einem Messger&auml;t verbunden sind. Die eine L&ouml;tstelle wird erhitzt, die andere gek&uuml;hlt und dadurch ensteht ein <em>Thermostrom</em>. Dieses Ger&auml;t selbst hei&szlig;t <em>Thermoelement</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektromagnetismus</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sequa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrizitäts-Lehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/elektromagnetismus</guid>
		<description><![CDATA[Sobald ein Leiter vom Strom durchflossen wird, ist er von einem Magnetfeld umgeben. Diese Entdeckung hat um 1820 der Physiker Oersted gemacht. Je h&#246;her die Stromst&#228;rke ist, desto st&#228;rker ist das magnetische Feld. Die Polarisierung des Feldes h&#228;ngt von der Stromrichtung ab und kehrt sich bei &#196;nderung der Stromrichtung um.
 Umfasst man den Leiter mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald ein Leiter vom Strom durchflossen wird, ist er von einem Magnetfeld umgeben. Diese Entdeckung hat um 1820 der Physiker Oersted gemacht. Je h&ouml;her die Stromst&auml;rke ist, desto st&auml;rker ist das magnetische Feld.<br /> Die Polarisierung des Feldes h&auml;ngt von der Stromrichtung ab und kehrt sich bei &Auml;nderung der Stromrichtung um.</p>
<p> Umfasst man den Leiter mit der <em>rechten Hand</em>, sodass der Daumen nach oben gerichtet in Stromrichtung zeigt, geben die Finger die Richtung der magnetischen Feldlinien an.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Elektromagnet.gif" border="0" /></p>
<p> Legt man zwei Leiter parallel zueinander und l&auml;sst den Strom bei beiden in gleicher Richtung flie&szlig;en, so ziehen sich beide Leiter an (Siehe Definition der <a href="index.php?act=content&amp;id=109">Stromst&auml;rke</a>).</p>
<p>[ad] </p>
<h3>Spulen</h3>
<p> Wenn man den Leiterdraht zu einer Spule aufwickelt, erh&ouml;ht sich die Kraft des magnetischen Feldes, da sich alle Felder der Leiterst&uuml;cke addieren.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Spule.gif" border="0" /></p>
<p> An der Seite, an der die magnetischen Feldlinien die Spule verlassen, ist der Nordpol, an der Seite, an der sie eintreten ist der S&uuml;dpol.</p>
<p> Die St&auml;rke des magnetischen Feldes nimmt zu,
<ul>
<li>je mehr Windungen die Spule hat</li>
<li>je st&auml;rker die Stromst&auml;rke ist</li>
<li>wenn sich ein <a href="index.php?act=content&amp;id=91">ferromagnetischer Kern</a> in ihr befindet (z.B. Weicheisenkern)</li>
</ul>
<p>[ad]</p>
<p> Wenn man die Spule mit einem Eisenkern verwendet, werden bei flie&szlig;endem Strom alle magnetischen Elementarbezirke in Richtung des elektromagnetischen Feldes ausgerichtet. Schaltet man den Strom ab, verliert das Eisen den Gro&szlig;teil seines Magnetismus. Der Rest, der zur&uuml;ckbleibt, hei&szlig;t <em>remanenter Magnetismus</em>. L&auml;sst man ein hartmagnetisches Material f&uuml;r l&auml;ngere Zeit bei Gleichstrom in der Spule, richten sich die magnetischen Elementarbezirke so einheitlich aus, dass selbst nach Abschalten des Stromes immer noch genug Magnetismus bleibt, um auf diese Weise Dauermagnete herzustellen.<br /> Es gilt:<br /> <font color="red"><strong>H = I * N / L</strong></font></p>
<p> H: magnetische Feldst&auml;rke (Einheit 1 A/m)<br /> I: Stromst&auml;rke<br /> N: Windungszahl<br /> L: L&auml;nge der Spule</p>
<p> Auch bei Spulen kann die Richtung des Magnetfeldes mit der rechten Hand festgestellt werden: Umfasst man die Spule so, dass die Finger in Wicklungsrichtung zeigen, dann zeigt der Daumen in Richtung des Magnetischen Feldes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lorentz-Kraft</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sequa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird eine Leiterschaukel zwischen ein Hufeisenmagnet geh&#228;ngt, wirkt eine Kraft, die Lorentz-Kraft, senkrecht zur Stromrichtung und senkrecht zur Magnetfeld-Richtung. Dies l&#228;sst sich daran erkennen, dass sich die Schaukel, wie auf der Abbildung zu erkennen, dem Pfeil nach vom Magneten wegbewegt.
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[ad]
 Mit der rechten Hand kann man die Richtung der Lorentz-Kraft ermitteln. Dabei gibt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird eine Leiterschaukel zwischen ein Hufeisenmagnet geh&auml;ngt, wirkt eine Kraft, die <em>Lorentz-Kraft</em>, senkrecht zur Stromrichtung und senkrecht zur Magnetfeld-Richtung.<br /> Dies l&auml;sst sich daran erkennen, dass sich die Schaukel, wie auf der Abbildung zu erkennen, dem Pfeil nach vom Magneten wegbewegt.</p>
<p>[ad]</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Leiterschaukel.gif" border="0" /></p>
<p>[ad]</p>
<p> Mit der rechten Hand kann man die Richtung der Lorentz-Kraft ermitteln. Dabei gibt der Daumen die Stromrichtung, der Zeigefinger die Richtung des Magnetfeldes und der Mittelfinger die Richtung der Lorentz-Kraft an.</p>
<p> <img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Lorentz-Kraft.gif" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaltzeichen</title>
		<link>http://www.phynet.de/e-lehre/schaltzeichen</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snOOfy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrizitäts-Lehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192.168.1.103/phynet/uncategorized/schaltzeichen</guid>
		<description><![CDATA[Schaltzeichen Um einen Stromkreis &#252;bersichtlich darzustellen verwendet man Schaltzeichen. Sie wurden vom  Deutschen Institut f&#252;r Normung (DIN 40700) festgelegt. Hier die wichtigsten: 



Batterie



Stromversorgungsger&#228;t



Leitung



Kreuzung ohne Verbindung



Kreuzung mit Verbindung



Verbindung mit Buchse und Stecker



Schalter als Schlie&#223;er



Taster als Schlie&#223;er



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Widerstand



Gl&#252;hlampe



Glimmmlampe



Motor



Generator



Stromst&#228;rkemessger&#228;t



Spannungsmessger&#228;t



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Messger&#228;t




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaltzeichen</strong><br /> Um einen Stromkreis &uuml;bersichtlich darzustellen verwendet man Schaltzeichen. Sie wurden vom  <strong>D</strong>eutschen <strong>I</strong>nstitut f&uuml;r <strong>N</strong>ormung (DIN 40700) festgelegt. Hier die wichtigsten:<br /> <br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td>Batterie</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Batterie%20%5BBatterie%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Stromversorgungsger&auml;t</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Stromversorgung%20%5BStromversorgungsgeraet%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Leitung</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Leitung%20%5BLeitung%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Kreuzung ohne Verbindung</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Kreuzung%20%5BKreuzung%20ohne%20Verbindung%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Kreuzung mit Verbindung</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Kreuzung%20%5BKreuzung%20mit%20Verbindung%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Verbindung mit Buchse und Stecker</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Buchse%20%5BVerbindung%20Buchse%20Stecker%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Schalter als Schlie&szlig;er</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Schalter%20%5BSchalter%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Taster als Schlie&szlig;er</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Taster%20%5BTaster%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
</table>
<p>[ad]<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tr>
<td>Widerstand</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Widerstand%20%5BWiderstand%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Gl&uuml;hlampe</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Gluehlampe%20%5BGluehlampe%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Glimmmlampe</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Glimmlampe%20%5BGlimmlampe%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Motor</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Motor%20%5BMotor%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Generator</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Generator%20%5BGenerator%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Stromst&auml;rkemessger&auml;t</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Messgeraet%20%5BStromstaerkemessgeraet%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Spannungsmessger&auml;t</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Messgeraet%20%5BSpannungsmessgeraet%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
</table>
<p>[ad]<br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tr>
<td>Messger&auml;t</td>
<td><img src="http://www.phynet.de/upload/E-Lehre%20-%20Messgeraet%20%5Ballgemeines%20Messgeraet%20Schaltzeichen%5D.jpg" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Stromstärke</title>
		<link>http://www.phynet.de/e-lehre/stromstarke</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 19:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sequa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrizitäts-Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Formelzeichen: I Einheit: A (Ampere)
 Die Stromst&#228;rke gibt an, wie viel elektrische Ladung (Q) den Leiterquerschnitt in einem Zeitaraum (t) passiert.
 Daraus folgt: I = Q / t 
[ad]
 Definition eines Amperes: Stehen sich zwei lange Leiter im Vakuum gegen&#252;ber, die beide in gleicher Richtung von Strom durchflossen werden, und ziehen sich auf jedem Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Formelzeichen: I<br /> Einheit: A (Ampere)</p>
<p> Die Stromst&auml;rke gibt an, wie viel elektrische Ladung (Q) den Leiterquerschnitt in einem Zeitaraum (t) passiert.</p>
<p> Daraus folgt:<br /> <strong><font color="red">I = Q / t</font></strong> </p>
<p>[ad]</p>
<p> <strong>Definition eines Amperes:</strong><br /> Stehen sich zwei lange Leiter im Vakuum gegen&uuml;ber, die beide in gleicher Richtung von Strom durchflossen werden, und ziehen sich auf jedem Meter ihrer L&auml;nge mit der Kraft <br /> F = 2 * 10<sup>-7</sup> N = 2 &mu;N an, dann betr&auml;gt die Stromst&auml;rke 1 Ampere. (siehe <a href="index.php?act=content&amp;id=89">Elektromagnetismus</a>)</p>
<p> Die Stromst&auml;rke l&auml;sst sich mit einem Stromst&auml;rkemessger&auml;t messen (siehe <a href="index.php?act=content&amp;id=106">Schaltzeichen</a>).</p>
<p> <strong>Beispiele f&uuml;r Stromst&auml;rken:</strong><br /> Computer: 3A<br /> Gl&uuml;hlampe: 0,05 bis 0,5A</p>
<p>[ad]</p>
<p> <strong>Elektrische Ladung:</strong><br /> L&ouml;st man die Gleichung I = Q / t nach Q hin auf, erh&auml;lt man:<br /> <strong><font color="red">Q = I * t</font></strong></p>
<p> Die Einheit ist eine Amperesekunde (A*s) und wird auch als <strong>Coulomb</strong> bezeichnet. </p>
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